1. Samuel 2:29
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Warum tretet ihr denn aus lauter Bosheit meine Schlachtopfer und Speisopfer, die ich verordnet habe, mit Füßen? Und du ehrst deine Söhne mehr als mich, und ihr mästet euch von den Erstlingen aller Speisopfer meines Volkes Israel!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. Hannah's song of thanksgiving to God for his favour to her in giving her Samuel (Sa1 2:1-10). II. Their return to their family, with Eli's blessing (Sa1 2:11, Sa1 2:20). The increase of their family (Sa1 2:21). Samuel's growth and improvement (Sa1 2:11, Sa1 2:18, Sa1 2:21, Sa1 2:26), and the care Hannah took to clothe him (Sa1 2:19). III. The great wickedness of Eli's sons (Sa1 2:12-17, Sa1 2:22). IV. The over-mild reproof that Eli gave them for it (Sa1 2:23-25). V. The justly dreadful message God sent him by a prophet, threatening the ruin of his family for the wickedness of his sons (Sa1 2:27-36).
Quelle öffnen ↗2:29 By failing to stop his sons’ wickedness, Eli showed contempt for God’s sacrifices and offerings. Eli benefited from his sons’ activities, and God held Eli responsible for letting them continue.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Da aber Jeschurun fett ward, schlug er aus. Du bist fett, dick und feist geworden! Und er ließ fahren den Gott, der ihn gemacht, und verwarf den Fels seines Heils.
Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein.
Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht Gott, der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
welcher von seinem Vater und von seiner Mutter sagt: »Ich sehe sie nicht!« und seine Brüder nicht kennt und von seinen Söhnen nichts weiß; denn deine Worte beobachteten und deinen Bund bewahrten sie;
Ihr sollt keine Ungerechtigkeit begehen im Gericht; du sollst weder die Person des Geringen ansehen, noch die Person des Großen ehren; sondern du sollst deinen Nächsten recht richten.
Und sie sandten ihre Jünger samt den Herodianern zu ihm und sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an.
Von der Sünde meines Volkes nähren sie sich und sind gierig nach ihren Missetaten.
Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedsam, gelinde, folgsam, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, nicht schwankend, ungeheuchelt.
So spricht der HERR wider die Propheten, die mein Volk irreführen, die »Friede« rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt.