1. Samuel 29:3
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Da sprachen die Fürsten der Philister: Was sollen diese Hebräer? Achis sprach zu ihnen: Ist nicht dieser David der Knecht Sauls, des König Israels, der nun schon Jahr und Tag bei mir gewesen ist und an dem ich nichts gefunden habe seit der Zeit, da er von Saul abgefallen ist, bis auf diesen Tag?
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How Saul, who was forsaken of God, when he was in a strait was more and more perplexed and embarrassed with his own counsels, we read in the foregoing chapter. In this chapter we find how David, who kept close to God, when he was in a strait was extricated and brought off by the providence of God, without any contrivance of his own. We have him, I. Marching with the Philistines (Sa1 29:1, Sa1 29:2). II. Excepted against by the lords of the Philistines (Sa1 29:3-5). III. Happily dismissed by Achish from that service which did so ill become him, and which yet he knew not how to decline (Sa1 29:6-11).
Quelle öffnen ↗29:3 servant of King Saul: To Achish, David was a valued defector. The other Philistine rulers suspected that David was a plant, planning to mount an attack from within the Philistine defenses. • never found a single fault: This was the first of three times that Achish defended David (see also 29:6, 9). Yet David had been deceiving Achish the whole time (see 27:1-12).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da suchten alsbald die Fürsten und Satrapen eine Anklage gegen Daniel zu finden auf Grund seiner Regierung; aber sie konnten keine Schuld noch irgend etwas Nachteiliges finden, weil er ganz treu und keine Vernachlässigung noch irgend ein Vergehen bei ihm zu finden war.
Die Zeit aber, da David in der Philister Lande wohnte, betrug ein Jahr und vier Monate.
Als ihn nun die Hohenpriester und die Diener sahen, schrieen sie und sprachen: Kreuzige, kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Nehmt ihr ihn hin und kreuziget ihn! Denn ich finde keine Schuld an ihm.
Vergib doch deiner Magd die Übertretung; denn der HERR wird gewiß meinem Herrn, weil er des HERRN Kriege führt, ein beständiges Haus bauen; und kein Böses soll an dir gefunden werden dein Leben lang.
Vergeltet niemandem Böses mit Bösem! Befleißiget euch dessen, was in aller Menschen Augen edel ist!
aber mit Sanftmut und Furcht; und habet ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verlästern, zuschanden werden mit ihren Verleumdungen.