1. Samuel 26:8
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Da sprach Abisai zu David: Gott hat deinen Feind heute in deine Hand überliefert! Und nun will ich ihn doch mit einem Speerstoß an die Erde heften, daß ich es zum zweitenmal nicht nötig habe!
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David's troubles from Saul here begin again; and the clouds return after the rain, when one would have hoped the storm had blown over, and the sky had cleared upon that side; but after Saul had owned his fault in persecuting David, and acknowledged David's title to the crown, yet here he revives the persecution, so perfectly lost was he to all sense of honour and virtue. I. The Ziphites informed him where David was (Sa1 26:1), and thereupon he marched out with a considerable force in quest of him (Sa1 26:2, Sa1 26:3). II. David gained intelligence of his motions (Sa1 26:4), and took a view of his camp (Sa1 26:5). III. He and one of his men ventured into his camp in the night and found him and all his guards fast asleep (Sa1 26:6, Sa1 26:7). IV. David, though much urged to it by his companions, would not take away Saul's life, but only carried off his spear and his cruse of water (Sa1 26:8-12). V. He produced these as a further witness for him that he did not design any ill to Saul, and reasoned with him upon his conduct (Sa1 26:13-20). VI. Saul was hereby convinced of his error, and once more desisted from persecuting David (Sa1 26:21-25). The story is much like that which we had (ch. 24). In both David is delivered out of Saul's hand, and Saul out of David's.
Quelle öffnen ↗26:8 God has surely handed your enemy over to you: Cp. 24:4.
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Und als er zu den Schafhürden am Wege kam, war daselbst eine Höhle; und Saul ging hinein, seine Füße zu bedecken; David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle.
Der HERR aber wird einem jeden vergelten nach seiner Gerechtigkeit und seiner Treue; denn der HERR hat dich heute in meine Hand gegeben; ich aber wollte meine Hand nicht an den Gesalbten des HERRN legen.
David aber blieb in der Wüste auf den Höhen und hielt sich auf dem Gebirge auf, in der Wüste Siph. Und Saul suchte ihn sein Leben lang. Aber Gott gab ihn nicht in seine Hand.
Und der HERR verschaffte ihnen Ruhe ringsum, ganz so, wie er ihren Vätern geschworen hatte, und es bestand keiner ihrer Feinde vor ihnen, sondern der HERR gab alle ihre Feinde in ihre Hand.
Als nun Juda hinaufzog, gab der HERR die Kanaaniter und Pheresiter in ihre Hand, und sie schlugen dieselben bei Besek, zehntausend Mann.
Wie könnte einer ihrer Tausend jagen und zwei Zehntausend in die Flucht schlagen, wenn ihr Fels sie nicht verkauft und der HERR sie nicht preisgegeben hätte?
Was macht ihr Anschläge wider den HERRN? Er wird sie zunichte machen! Die Drangsal wird sich nicht zum zweitenmal erheben.
Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.
Ich frohlocke und freue mich an deiner Gnade, daß du mein Elend angesehen und auf die Not meiner Seele geachtet hast;