1. Samuel 24:14
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Wie man nach dem alten Sprichwort sagt: Von den Gottlosen kommt Gottlosigkeit! darum soll meine Hand nicht gegen dich sein!
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And even if he should wish to attack the king, he did not possess the power. This thought introduces Sa1 24:14 : "After whom is the king of Israel gone out? After whom dost thou pursue? A dead dog, a single flea." By these similes David meant to describe himself as a perfectly harmless and insignificant man, of whom Saul had no occasion to be afraid, and whom the king of Israel ought to think it beneath his dignity to pursue. A dead dog cannot bite or hurt, and is an object about which a king ought not to trouble himself (cf. Sa2 9:8 and Sa2 16:9, where the idea of something contemptible is included). The point of comparison with a flea is the insignificance of such an animal (cf. Sa1 26:20).
Quelle öffnen ↗We have hitherto had Saul seeking an opportunity to destroy David, and, to his shame, he could never find it. In this chapter David had a fair opportunity to destroy Saul, and, to his honour, he did not make use of it; and his sparing Saul's life was as great an instance of God's grace in him as the preserving of his own life was of God's providence over him. Observe, I. How maliciously Saul sought David's life (Sa1 24:1, Sa1 24:2). II. How generously David saved Saul's life (when he had him at an advantage) and only cut off the skirt of his robe (Sa1 24:3-8). III. How pathetically he reasoned with Saul, upon this to bring him to a better temper towards him (Sa1 24:9-15). IV. The good impression this made upon Saul for the present (Sa1 24:16-22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So falle nun mein Blut nicht auf die Erde fern von dem Angesicht des HERRN; denn der König Israels ist ausgezogen, einen Floh zu suchen, wie man einem Rebhuhn nachjagt auf den Bergen!
Da verneigte er sich und sprach: Wer bin ich, dein Knecht, daß du dich wendest zu einem toten Hunde, wie ich einer bin?
Und der Philister sprach zu David: Bin ich denn ein Hund, daß du mit einem Stecken zu mir kommst?
Da ward Abner sehr zornig über diese Worte Ischbosets und sprach: Bin ich denn ein Hundskopf, der ich heute, Juda zuleide, Barmherzigkeit erweise an dem Hause deines Vaters Saul und an seinen Brüdern und an seinen Freunden und dich nicht in die Hand Davids geraten ließ? Und du wirfst mir heute ein Vergehen mit diesem Weibe vor?
Da sprach sein Weib Isebel zu ihm: Erzeige dich jetzt als König über Israel! Stehe auf und iß etwas und sei guten Muts! Ich will dir den Weinberg Nabots, des Jesreeliten, verschaffen!
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zum König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem König fluchen? Ich will doch hingehen und ihm den Kopf abhauen!
Als aber David umkehrte, sein Haus zu segnen, ging Michal, die Tochter Sauls, ihm entgegen und sprach: Welche Ehre hat sich heute der König Israels erworben, daß er sich heute vor den Mägden seiner Knechte entblößte, wie leichtfertige Leute sich entblößen!