1. Samuel 24:11
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Siehe, an diesem Tage siehst du mit eigenen Augen, daß dich der HERR heute in der Höhle in meine Hand gegeben hat; man gedachte dich umzubringen, aber ich schonte deiner, denn ich sprach: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
To confirm what he said, he then showed him the lappet of his coat which he had cut off, and said, "My father, see." In these words there is an expression of the childlike reverence and affection which David cherished towards the anointed of the Lord. "For that I cut off the lappet and did not kill thee, learn and see (from this) that (there is) not evil in my hand (i.e., that I do not go about for the purpose of injury and crime), and that I have not sinned against thee, as thou nevertheless layest wait for my soul to destroy it."
Quelle öffnen ↗We have hitherto had Saul seeking an opportunity to destroy David, and, to his shame, he could never find it. In this chapter David had a fair opportunity to destroy Saul, and, to his honour, he did not make use of it; and his sparing Saul's life was as great an instance of God's grace in him as the preserving of his own life was of God's providence over him. Observe, I. How maliciously Saul sought David's life (Sa1 24:1, Sa1 24:2). II. How generously David saved Saul's life (when he had him at an advantage) and only cut off the skirt of his robe (Sa1 24:3-8). III. How pathetically he reasoned with Saul, upon this to bring him to a better temper towards him (Sa1 24:9-15). IV. The good impression this made upon Saul for the present (Sa1 24:16-22).
Quelle öffnen ↗24:11 my father: Saul was, in fact, David’s father-in-law (18:27). David was demonstrating his respect for the king and recalling a day when their relationship had been much friendlier.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So falle nun mein Blut nicht auf die Erde fern von dem Angesicht des HERRN; denn der König Israels ist ausgezogen, einen Floh zu suchen, wie man einem Rebhuhn nachjagt auf den Bergen!
David aber blieb in der Wüste auf den Höhen und hielt sich auf dem Gebirge auf, in der Wüste Siph. Und Saul suchte ihn sein Leben lang. Aber Gott gab ihn nicht in seine Hand.
Besehet und erkundiget auch alle Verstecke, wo er sich verkriecht, und kommt wieder zu mir, wenn ihr seiner gewiß seid, so will ich mit euch ziehen. Ist er im Lande, so will ich ihn ausfindig machen unter allen Tausenden Judas!
Da traten seine Knechte zu ihm, redeten mit ihm und sprachen: Mein Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes befohlen hätte, würdest du es nicht tun? Wieviel mehr denn, da er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!
doch solches geschieht, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Sie hassen mich ohne Ursache.
Und weiter sprach er: Warum verfolgt mein Herr also seinen Knecht? Denn was habe ich getan? Und was ist Böses in meiner Hand?
Denn sie haben mir ohne Ursache ihr Netz gestellt, ohne allen Grund meiner Seele eine Grube gegraben.
Eine sanfte Antwort dämpft den Grimm; ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.
Die Tage aber waren noch nicht vorbei, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern hin und schlug zweihundert Mann unter den Philistern. Und David brachte ihre Vorhäute und legte sie dem König vollzählig vor, damit er des Königs Tochtermann werde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe.
Feuerglut falle auf sie! Ins Feuer stürze er sie, in Wassertiefen, daß sie nicht mehr aufstehn!