1. Samuel 20:30
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Da entbrannte Sauls Zorn wider Jonatan, und er sprach zu ihm: Du mißratener, widerspenstiger Sohn! Meinst du, ich wisse nicht, daß du den Sohn Isais auserkoren hast, dir und deiner Mutter zur Schande?
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
David, having several times narrowly escaped Saul's fury, begins to consider at last whether it may not be necessary for him to retire into the country and to take up arms in his own defence. But he will not do so daring a thing without consulting his faithful friend Jonathan; how he did this, and what passed between them, we have an account in this chapter, where we have as surprising instances of supernatural love as we had in the chapter before of unnatural hatred. I. David complains to Jonathan of his present distress, and engages him to be his friend (Sa1 20:1-8). II. Jonathan faithfully promises to get and give him intelligence how his father stood affected to him, and renews the covenant of friendship with him (Sa1 20:9-23). III. Jonathan, upon trial, finds, to his grief, that his father was implacably enraged against David (Sa1 20:24-34). IV. He gives David notice of this, according to the appointment between them (Sa1 20:35-42).
Quelle öffnen ↗20:30 You stupid son of a whore! This epithet was as strong and insulting in Hebrew as it is in English. • shaming yourself: Saul was interested in the legacy of his own dynasty. He viewed David’s actions as ultimately directed against Jonathan, the hereditary successor. To Saul, Jonathan was stupidly hurting and shaming himself by supporting David.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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