1. Samuel 15:13
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Als nun Samuel zu Saul kam, sprach Saul zu ihm: Gesegnet seist du vom HERRN, ich habe des HERRN Wort erfüllt!
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When Samuel met him there, Saul attempted to hide his consciousness of guilt by a feigned friendly welcome. "Blessed be thou of the Lord" (vid., Rut 2:20; Gen 14:19, etc.) was his greeting to the prophet; "I have set up the word of Jehovah."
Quelle öffnen ↗In this chapter we have the final rejection of Saul from being king, for his disobedience to God's command in not utterly destroying the Amalekites. By his wars and victories he hoped to magnify and perpetuate his own name and honour, but, by his mismanagement of them, he ruined himself, and laid his honour in the dust. Here is, I. The commission God gave him to destroy the Amalekites, with a command to do it utterly (Sa1 15:1-3). II. Saul's preparation for this expedition (Sa1 15:4-6). III. His success, and partial execution of this commission (Sa1 15:7-9). IV. His examination before Samuel, and sentence passed upon him, notwithstanding the many frivolous pleas he made to excuse himself (v. 10-31). V. The slaying of Agag (Sa1 15:32, Sa1 15:33). VI. Samuel's final farewell to Saul (Sa1 15:34, Sa1 15:35).
Quelle öffnen ↗15:13 I have carried out the Lord’s command! Cp. 15:3. Saul apparently thought his actions were justified (15:15; cp. Lev 22:19). Samuel, however, cut through Saul’s pretense (1 Sam 15:17-19) and carried out God’s command himself (15:32-33).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Er aber sprach: Gesegnet seist du vom HERRN, meine Tochter! Du hast jetzt noch edler gehandelt als zuvor, daß du nicht den Jünglingen nachgelaufen bist, weder den armen noch den reichen!
Die elfhundert Silberlinge, die dir genommen worden sind und um derentwillen du einen Fluch ausgesprochen hast vor meinen Ohren; siehe, jenes Geld ist bei mir, ich habe es genommen! Da sprach seine Mutter: Gesegnet seist du, mein Sohn, von dem HERRN!
Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst also: O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die übrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.
Da sprach der Mensch: Das Weib, das du mir zugesellt hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß!
Aber Saul und das Volk verschonten Agag und die besten Schafe und Rinder und das Vieh zweiter Güte und die Lämmer und alles, was gut war, und wollten den Bann an ihnen nicht vollstrecken; was aber abschätzig und untüchtig war, das bannten sie.
Wer seine Missetaten verheimlicht, dem wird es nicht gelingen; wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen.
Gebt ihr von den Früchten ihres Wirkens, und ihre Werke werden sie loben in den Toren!
ein Geschlecht mit was für hohen Augen und erhabenen Augenwimpern!
Also auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen war, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren!
Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich von mir abgewandt und meine Worte nicht erfüllt! Darob entbrannte Samuel, und er schrie zum HERRN die ganze Nacht.