1. Samuel 11:13
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Saul aber sprach: Es soll an diesem Tag niemand sterben; denn der HERR hat heute Heil gegeben in Israel.
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In this chapter we have the first-fruits of Saul's government, in the glorious rescue of Jabesh-Gilead out of the hands of the Ammonites. Let not Israel thence infer that therefore they did well to ask a king (God could and would have saved them without one); but let them admire God's goodness, that he did not reject them when they rejected him, and acknowledge his wisdom in the choice of the person whom, if he did not find fit, yet he made fit, for the great trust he called him to, and enabled, in some measure, to merit the crown by his public services, before it was fixed on his head by the public approbation. Here is, I. The great extremity to which the city of Jabesh-Gilead, on the other side of Jordan, was reduced by the Ammonites (Sa1 11:1-3). II. Saul's great readiness to come to their relief, whereby he signalized himself (Sa1 11:4-10). III. The good success of his attempt, by which God signalized him (Sa1 11:11). IV. Saul's tenderness, notwithstanding this, towards those that had opposed him (Sa1 11:12, Sa1 11:13). V. The public confirmation and recognition of his election to the government (Sa1 11:14, Sa1 11:15).
Quelle öffnen ↗11:13 No one will be executed: This was a time for rejoicing, not revenge.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt und den Philister erschlagen, und der HERR hat ganz Israel ein großes Heil bereitet. Das hast du gesehen und dich dessen gefreut. Warum willst du dich denn an unschuldigem Blut versündigen, indem du David ohne Ursache tötest?
Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, tretet hin und sehet, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird; denn diese Ägypter, die ihr heute sehet, sollt ihr nimmermehr sehen ewiglich!
Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, antwortete und sprach: Sollte Simei darum nicht sterben, daß er dem Gesalbten des HERRN geflucht hat?
Also half der HERR Israel an jenem Tage von der Ägypter Hand. Und Israel sah die Ägypter tot am Gestade des Meeres.
Aber das Volk sprach zu Saul: Sollte Jonatan sterben, der Israel ein so großes Heil verschafft hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt, es soll kein Haar von seinem Haupt auf die Erde fallen; denn er hat an diesem Tage mit Gott gewirkt! Also erlöste das Volk den Jonatan, daß er nicht sterben mußte.
er sah auch, daß kein Mann vorhanden war, und verwunderte sich, daß niemand sich ins Mittel legte. Da half ihm sein eigener Arm, und seine eigene Gerechtigkeit, die stützte ihn.
Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.