Rut 2:6
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Der Knabe, der über die Schnitter bestellt war, antwortete und sprach: Das ist die moabitische Jungfrau, die mit Naemi aus dem Lande der Moabiter zurückgekommen ist.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Ruth Gleans in the Field of Boaz - Ruth 2 Ruth went to the field to glean ears of corn, for the purpose of procuring support for herself and her mother-in-law, and came by chance to the field of Boaz, a relative of Naomi, who, when he heard that she had come with Naomi from Moabitis, spoke kindly to her, and gave her permission not only to glean ears in his field and even among the sheaves, but to appease her hunger and thirst with the food and drink of his reapers (vv. 1-16), so that in the evening she returned to her mother-in-law with a plentiful gleaning, and told her of the gracious reception she had met with from this man, and then learned from her that Boaz was a relation of her own (Rut 2:17-23).
Quelle öffnen ↗There is scarcely any chapter in all the sacred history that stoops so low as this to take cognizance of so mean a person as Ruth, a poor Moabitish widow, so mean an action as her gleaning corn in a neighbour's field, and the minute circumstances thereof. But all this was in order to her being grafted into the line of Christ and taken in among his ancestors, that she might be a figure of the espousals of the Gentile church to Christ, Isa 54:1. This makes the story remarkable; and many of the passages of it are instructive and very improvable. Here we have, I. Ruth's humility and industry in gleaming corn, Providence directing her to Boaz's field (Rut 2:1-3). II. The great favour which Boaz showed to her in many instances (Rut 2:4-16). III. The return of Ruth to her mother-in-law (Rut 2:18-23).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Es war aber am Anfang der Gerstenernte, daß Naemi mit ihrer Schwiegertochter Ruth, der Moabiterin, aus dem Gefilde Moab nach Bethlehem zurückkehrte.
Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, damit er ihnen die Speise gebe zu rechter Zeit?
Also gingen die beiden, bis sie nach Bethlehem kamen. Und als sie zu Bethlehem einzogen, geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung, und man fragte: Ist das die Naemi?
Und Abraham sprach zu dem ältesten Knechte seines Hauses, der aller seiner Güter Verwalter war: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte,
Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.
Ruth antwortete: Dringe nicht in mich, daß ich dich verlassen und von dir weg umkehren soll! Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da bleibe ich auch; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott!
da fand Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und vertraute ihm alles an, was er hatte.
Abram aber sprach: O Herr, HERR, was willst du mir geben, da ich doch kinderlos dahingehe, Erbe meines Hauses aber dieser Elieser von Damaskus ist?