Rut 1:5
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Darnach starben auch sie beide, Machlon und Kiljon, also daß das Weib nach dem Tode ihrer beiden Söhne und ihres Mannes allein zurückblieb.
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Ruth Goes With Naomi to Bethlehem - Ruth 1 In the time of the judges Elimelech emigrated from Bethlehem in Judah into the land of Moab, along with his wife Naomi, and his two sons Mahlon and Chilion, because of a famine in the land (Rut 1:1, Rut 1:2). There Elimelech died; and his two sons married Moabitish women, named Orpah and Ruth. But in the course of ten years they also died, so that Naomi and her two daughters-in-law were left by themselves (Rut 1:3-5). When Naomi heard that the Lord had once more blessed the land of Israel with bread, she set out with Orpah and Ruth to return home. But on the way she entreated them to turn back and remain with their relations in their own land; and Orpah did so (Rut 1:6-14). But Ruth declared that she would not leave her mother-in-law, and went with her to Bethlehem (Rut 1:15-22).
Quelle öffnen ↗In this epistle the apostle congratulates Gaius upon the prosperity of his soul (Jo3 1:1, Jo3 1:2), upon the fame he had among good Christians (Jo3 1:3, Jo3 1:4), and upon his charity and hospitality to the servants of Christ (Jo3 1:5, Jo3 1:6). He complains of contemptuous treatment by an ambitious Diotrephes (Jo3 1:9, Jo3 1:10), recommends Demetrius (Jo3 1:12), and expresses his hope of visiting Gaius shortly (Jo3 1:13, Jo3 1:14).
Quelle öffnen ↗1:5 This left Naomi alone (literally the woman was bereft): Naomi suffered devastating emotional losses. She was also without economic support, and with the loss of heirs, she had no hope for the future of her family.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Sehet nun, daß Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist. Ich kann töten und lebendig machen, ich kann zerschlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand erretten!
Alsdann wirst du bei dir selbst denken: Wer hat mir denn diese geboren, mir, der Kinderlosen und Unfruchtbaren, der Gefangenen und Verstoßenen? Und wer hat mir diese erzogen? Siehe, ich war allein gelassen, wo waren denn diese?
Du strafst dich selbst mit deiner Bosheit und züchtigst dich selbst mit deinem Abfall und sollst erfahren und einsehen, wie böse und bitter es ist, den HERRN, deinen Gott, zu verlassen und mich nicht zu fürchten, spricht der Herr, der HERR der Heerscharen.
Wie er sich aber dem Stadttore näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.