Rut 1:20
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Sie aber sprach: Heißet mich nicht Naemi, sondern nennt mich Mara; denn der Allmächtige hat mich sehr betrübt!
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Ruth Goes With Naomi to Bethlehem - Ruth 1 In the time of the judges Elimelech emigrated from Bethlehem in Judah into the land of Moab, along with his wife Naomi, and his two sons Mahlon and Chilion, because of a famine in the land (Rut 1:1, Rut 1:2). There Elimelech died; and his two sons married Moabitish women, named Orpah and Ruth. But in the course of ten years they also died, so that Naomi and her two daughters-in-law were left by themselves (Rut 1:3-5). When Naomi heard that the Lord had once more blessed the land of Israel with bread, she set out with Orpah and Ruth to return home. But on the way she entreated them to turn back and remain with their relations in their own land; and Orpah did so (Rut 1:6-14). But Ruth declared that she would not leave her mother-in-law, and went with her to Bethlehem (Rut 1:15-22).
Quelle öffnen ↗In this epistle the apostle congratulates Gaius upon the prosperity of his soul (Jo3 1:1, Jo3 1:2), upon the fame he had among good Christians (Jo3 1:3, Jo3 1:4), and upon his charity and hospitality to the servants of Christ (Jo3 1:5, Jo3 1:6). He complains of contemptuous treatment by an ambitious Diotrephes (Jo3 1:9, Jo3 1:10), recommends Demetrius (Jo3 1:12), and expresses his hope of visiting Gaius shortly (Jo3 1:13, Jo3 1:14).
Quelle öffnen ↗1:20 Almighty translates the Hebrew word shadday, which pictures God’s strength and provision. Naomi’s complaint was real, but God provided exactly what she needed (see 4:14-17).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, mein Geist saugt ihr Gift; die Schrecken Gottes bestürmen mich.
Alle Züchtigung aber, wenn sie da ist, dünkt uns nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; hernach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die dadurch geübt sind.
Warum, HERR, verwirfst du denn meine Seele und verbirgst dein Angesicht vor mir?
denn ich bin doch täglich geschlagen worden, und meine Strafe ist alle Morgen da!
so erkennet doch, daß Gott mich gebeugt und sein Netz über mich geworfen hat.
Ich schrie bis zum Morgen, einem Löwen gleich, so hatte er mir alle meine Gebeine zermalmt. Ehe der Tag zur Nacht wird, machst du ein Ende mit mir!
Siehe, wohl dem Menschen, den Gott straft! Darum verwirf die Züchtigung des Allmächtigen nicht!
Kannst du das Geheimnis Gottes ergründen oder zur Vollkommenheit des Allmächtigen gelangen?
Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott. Wandle vor mir und sei tadellos!
ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als der allmächtige Gott; aber nach meinem Namen »HERR« habe ich mich ihnen nicht geoffenbart.