Richter 8:26
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Und die goldenen Nasenringe, die er forderte, betrugen an Gewicht tausendsiebenhundert Schekel Gold, ohne die Möndchen und Ohrengehänge und Purpurkleider, welche die Könige der Midianiter getragen hatten, und ohne die Halsbänder ihrer Kamele.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
When the Ephraimites met with Gideon, after they had smitten the Midianites at Oreb and Zeeb, and were pursuing them farther, they said to him, "What is the thing that thou hast done to us (i.e., what is the reason for your having done this to us), not to call us when thou wentest forth to make war upon Midian? And they did chide with him sharply," less from any dissatisfied longing for booty, than from injured pride or jealousy, because Gideon had made war upon the enemy and defeated them without the co-operation of this tribe, which was striving for the leadership. Gideon's reply especially suggests the idea of injured ambition: "What have I now done like you?" sc., as if I had done as great things as you. "Is not the gleaning of Ephraim better than the vintage of Abiezer?" The gleaning of Ephraim is the victory gained over the flying Midianites. Gideon declares this to be better than the vintage of Abiezer, i.e., the victory obtained by him the Abiezrite with his 300 men, because the Ephraimites had slain two Midianitish princes. The victory gained by the Ephraimites must indeed have been a very important one, as it is mentioned by Isaiah (Isa 10:26) as a great blow of the Lord upon Midian. "And what could I do like you?" i.e., could I accomplish such great deeds as you? "Then their anger turned away from him." רוּח, the breathing of the nose, snorting, hence "anger," as in Isa 25:4, etc.
Quelle öffnen ↗This chapter gives us a further account of Gideon's victory over the Midianites, with the residue of the story of his life and government. I. Gideon prudently pacifies the offended Ephraimites (Jdg 8:1-3). II. He bravely pursues the flying Midianites (Jdg 8:4, Jdg 8:10-12). III. He justly chastises the insolence of the men of Succoth and Penuel, who basely abused him (Jdg 8:5-9), and were reckoned with for it (Jdg 8:13-17). IV. He honourably slays the two kings of Midian (Jdg 8:18-21). V. After all this he modestly declines the government of Israel (Jdg 8:22, Jdg 8:23). VI. He foolishly gratified the superstitious humour of his people by setting up an ephod in his own city, which proved a great snare (Jdg 8:24-27). VII. He kept the country quiet for forty years (Jdg 8:28). VIII. He died in honour, and left a numerous family behind him (Jdg 8:29-32). IX. Both he and his God were soon forgotten by ungrateful Israel (Jdg 8:33-35).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet!
die Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte vom köstlichsten Holz und von Erz und Eisen und Marmor,
Also kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurkleid. Und er spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch!
gehämmertes Silber, von Tarsis gebracht, und Gold von Uphas, eine Arbeit des Werkmeisters und der Hände des Gießers; mit blauem und rotem Purpur sind sie bekleidet; ein Werk von Künstlern sind sie alle.
Mardochai aber verließ den König in königlichen Kleidern, in blauem Purpur und feiner weißer Baumwolle und mit einer großen goldenen Krone und einem Mantel von weißer Baumwolle und rotem Purpur; und die Stadt Susan jauchzte und war fröhlich.
Und die Kriegsknechte flochten eine Krone von Dornen und setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm ein Purpurkleid um, traten vor ihn hin und sprachen:
Von feiner Baumwolle, aus buntgewirktem Stoff von Ägypten war dein Segel, daß es dir zum Panier diene, und von blauem und rotem Purpur von den Gestaden Elischa war deine Decke.
Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht,
Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.