Richter 4:23
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Also demütigte Gott zu jener Zeit Jabin, den König der Kanaaniter, vor den Kindern Israel.
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"So God subdued at that time Jabin the king of Canaan before the children of Israel; and the hand of the Israelites became heavier and heavier in its pressure upon him, until they had destroyed him." וקשׁה הלוך ... יד ותּלך, "the hand ... increased more and more, becoming heavy." הלך, used to denote the progress or continual increase of an affair, as in Gen 8:3, etc., is connected with the infinitive absolute, and with the participle of the action concerned. קשׁה is the feminine participle of קשׁה, like גּדל in Gen 26:13 (see Ges. 131, 3, Anm. 3). The overthrow of Jabin and his rule did not involve the extermination of the Canaanites generally.
Quelle öffnen ↗The method of the history of Deborah and Barak (the heroes in this chapter) is the same with that before Here is, I. Israel revolted from God (Jdg 4:1). II. Israel oppressed by Jabin (Jdg 4:2, Jdg 4:3). III. Israel judged by Deborah (Jdg 4:4, Jdg 4:5). IV. Israel rescued out of the hands of Jabin. 1. Their deliverance is concerted between Deborah and Barak (Jdg 4:6, Jdg 4:9). 2. It is accomplished by their joint-agency. Barak takes the field (Jdg 4:10). Sisera, Jabin's general, meets him (Jdg 4:12, Jdg 4:13). Deborah encourages him (Jdg 4:14). And God gives him a complete victory. The army routed (Jdg 4:15, Jdg 4:16). The general forced to flee (Jdg 4:17). And where he expected shelter he had his life stolen from him by Jael while he was asleep (Jdg 4:18-21), which completes Barak's triumph (Jdg 4:22). and Israel's deliverance (Jdg 4:23, Jdg 4:24).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Kinder zogen hinein und nahmen das Land ein. Und du demütigtest vor ihnen die Einwohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, ebenso ihre Könige und die Völker im Lande, daß sie mit ihnen nach Belieben handelten.
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