Richter 19:5
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Am vierten Tage aber standen sie früh auf und wollten gehen. Da sprach des Mädchens Vater zu seinem Tochtermann: Stärke dein Herz mit einem Bissen Brot; darnach mögt ihr ziehen!
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Also on the fourth day, when he was about to depart in the morning, the Levite yielded to the persuasion of his father-in-law, that he would first of all strengthen his heart again with a bit of bread (לב סעד as in Gen 18:5; the imperative form with ŏ is unusual); and then afterwards, whilst they were eating and drinking, he consented to stay another night.
Quelle öffnen ↗The three remaining chapters of this book contain a most tragical story of the wickedness of the men of Gibeah, patronised by the tribe of Benjamin, for which that tribe was severely chastised and almost entirely cut off by the rest of the tribes. This seems to have been done not long after the death of Joshua, for it was when there was no king, no judge, in Israel (Jdg 19:1, and Jdg 21:25), and Phinehas was then high priest, Jdg 20:28. These particular iniquities, the Danites' idolatry, and the Benjamites' immorality, let in that general apostasy, Jdg 3:7. The abuse of the Levite's concubine is here very particularly related. I. Her adulterous elopement from him (Jdg 3:1, Jdg 3:2). II. His reconciliation to her, and the journey he took to fetch her home (Jdg 3:3). III. Her father's kind entertainment of him (Jdg 3:4-9). IV. The abuse he met with at Gibeah, where, being benighted, he was forced to stop. 1. He was neglected by the men of Gibeah (Jdg 3:10-15) and entertained by an Ephraimite that sojourned among them (Jdg 3:16-21). 2. They set upon him in his quarters, as the Sodomites did on Lot's quests (Jdg 3:22-24). 3. They villainously forced his concubine to death (Jdg 3:25-28). V. The course he took to send notice of this to all the tribes of Israel (Jdg 3:29, Jdg 3:30).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
so will ich einen Bissen Brot bringen, daß ihr euer Herz stärket; darnach mögt ihr weiterziehen, denn darum seid ihr bei eurem Knechte vorbeigekommen. Sie sprachen: Tue also, wie du gesagt hast!
Am Morgen des fünften Tages machte er sich auf und wollte ziehen. Da sprach des Mädchens Vater: Stärke doch dein Herz! Und sie verzogen, bis sich der Tag neigte, während sie beide miteinander aßen.
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
und damit der Wein des Menschen Herz erfreue und seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot das Herz des Menschen stärke.
und gaben ihm ein Stück Feigenkuchen und zwei Rosinenkuchen. Und als er gegessen hatte, kam er wieder zu sich selbst; denn er hatte während drei Tagen und drei Nächten nichts gegessen und kein Wasser getrunken.
Da sprach der König zu dem Manne Gottes: Komm mit mir heim und erlabe dich! Ich will dir auch ein Geschenk geben.
Er war aber etliche Tage bei den Jüngern zu Damaskus.