Richter 19:22
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und als ihr Herz guter Dinge war, siehe, da umgaben Männer der Stadt, Kinder Belials, das Haus und stießen an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bring den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, daß wir ihn erkennen!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
War of the Congregation with the Tribe of Benjamin on Account of the Crime at Gibeah - Judges 19-20 This account belongs to the times immediately following the death of Joshua, as we may see form the fact that Phinehas, the son of Eleazar, the contemporary of Joshua, was high priest at that time (Jdg 20:28). In Judg 19 we have an account of the infamous crime committed by the inhabitants of Gibeah, which occasioned the war; in Judg 20 the war itself; and in Judg 21 an account of what was afterwards done by the congregation to preserve the tribe of Benjamin, which was almost annihilated by the war.
Quelle öffnen ↗Here is, I. The great wickedness of the men of Gibeah. One could not imagine that ever it should enter into the heart of men that had the use of human reason, of Israelites that had the benefit of divine revelation, to be so very wicked. "Lord, what is man!" said David, "what a mean creature is he!" "Lord, what is man," may we say upon the reading of this story, "what a vile creature is he, when he is given up to his own heart's lusts!" The sinners are here called sons of Belial, that is, ungovernable men, men that would endure no yoke, children of the devil (for he is Belial), resembling him, and joining with him in rebellion against God and his government. Sons of Benjamin, of whom Moses had said, The beloved of the Lord shall dwell in safety by him (Deu 33:12), have become such sons of Belial that an honest man cannot lodge in safety among them. The sufferers were a Levite and his wife, and that kind man that gave them entertainment. We are strangers upon earth, and must expect strange usage. It is said they were making their hearts merry when this trouble came upon them, Jdg 19:22. If the mirth was innocent, it teaches us of what uncertain continuance all our creature comforts and enjoyments are; when we are ever so well pleased with our friends, we know not how near our enemies are; nor, if it be well with us this hour, can we be sure it will be so the next. If the mirth was sinful and excessive, let it be a warning to us to keep a strict guard upon ourselves, that we grow not intemperate in the use of lawful things, nor be transported into indecencies by our cheerfulness; for the end of that mirth is heaviness. God can soon change the note of those that are making their hearts merry, and turn their laughter into mourning and their joy into heaviness. Let us see wh…
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder,
Da machten sich die Bürger von Gibea wider mich auf und umzingelten meinetwegen bei Nacht das Haus; mich gedachten sie zu töten, und mein Kebsweib haben sie geschändet, daß sie gestorben ist.
Wenn du hörst von irgend einer deiner Städte, die der HERR, dein Gott, dir geben wird, um darin zu wohnen, daß man sagt:
Als nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Ruft den Simson, damit er vor uns spiele! Da riefen sie den Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen. Uns sie stellten ihn zwischen die Säulen.
Mein Herr, achte doch nicht auf diesen Mann Belials, den Nabal; denn er ist, wie sein Name heißt; »Narr« bedeutet sein Name, und Narrheit ist bei ihm. Ich aber, deine Magd, habe die Jünglinge meines Herrn, die du gesandt hattest, nicht gesehen.
Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen?
Aber die Söhne Elis waren Söhne Belials; sie erkannten den HERRN nicht, noch wie der Priester mit dem Volk verfahren soll.
wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis aufs äußerste trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als Beispiel vor uns liegen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers erleiden.
Seit den Tagen Gibeas hast du, Israel, gesündigt! Daselbst sind sie stehen geblieben. Sollte sie nun nicht auch zu Gibea der Krieg erreichen, der wider die frevelhaften Kinder geführt wird?
In tiefe Verderbnis sind sie versunken, wie vor Zeiten zu Gibea; ihrer Missetat soll gedacht werden, ihre Sünden werden bestraft.