Richter 16:25
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Als nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Ruft den Simson, damit er vor uns spiele! Da riefen sie den Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen. Uns sie stellten ihn zwischen die Säulen.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Samson's Fall and Death. - Samson's judicial labours reached their highest point when he achieved his great victory over the Philistines at Lechi. Just as his love to the daughter of a Philistine had furnished him with the occasion designed by God for the manifestation of his superiority to the uncircumcised enemies of Israel, so the degradation of that love into sensual lust supplied the occasion for his fall which is related in this chapter. "Samson, when strong and brave, strangled a lion; but he could not strangle his own love. He burst the fetters of his foes, but not the cords of his own lusts. He burned up the crops of others, and lost the fruit of his own virtue when burning with the flame enkindled by a single woman." (Ambros. Apol. ii., David. c. iii.)
Quelle öffnen ↗Samson's name (we have observed before) signifies a little sun (solparvus); we have seen this sun rising very bright, and his morning ray strong and clear; and, nothing appearing to the contrary, we take it for granted that the middle of the day was proportionably illustrious, while he judged Israel twenty years; but the melancholy story of this chapter gives us such an account of his evening as did not commend his day. This little sun set under a cloud, and yet, just in the setting, darted forth one such strong and glorious beam as made him even then a type of Christ, conquering by death. Here is, I. Samson greatly endangered by his familiarity with one harlot, and hardly escaping (Jdg 16:1-3). II. Samson quite ruined by his familiarity with another harlot, Delilah. Observe, 1. How he was betrayed to her by his own lusts (Jdg 16:4). 2. How he was betrayed by her to his sworn enemies, the Philistines, who, (1.) By her means got it out of him at last where his great strength lay (Jdg 16:5-17). (2.) Then robbed him of his strength, by taking from his head the crown of his separation (Jdg 16:18-20). (3.) Then seized him, blinded him, imprisoned him, abused him, and, at a solemn festival, made a show of him (Jdg 16:21-25). But, lastly, he avenged himself of them by pulling down the theatre upon their heads, and so dying with them (Jdg 16:26-31).
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und zogen hinaus aufs Feld und lasen ihre Weinberge ab und kelterten und feierten ein Erntefest und gingen in ihres Gottes Haus und aßen und tranken und fluchten dem Abimelech.
Und Absalom gebot seinen Knappen und sprach: Gebt acht, wenn Amnon von dem Wein guter Dinge sein wird und ich zu euch sage: Schlaget Amnon und tötet ihn! so fürchtet euch nicht, denn ich habe es euch befohlen; ermannt euch und seid tapfer!
Andere erfuhren Spott und Geißelung, dazu Ketten und Gefängnis;
Und sie setzten sich und aßen beide miteinander und tranken. Da sprach des Mädchens Vater zu dem Mann: Laß es dir doch gefallen und bleibe über Nacht und laß dein Herz guter Dinge sein.
Da ward dem Priester wohl ums Herz; und er nahm das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte Bild und trat unter das Volk.
Darnach machte sich der Mann auf und wollte mit seinem Kebsweibe und mit seinem Knaben ziehen; aber sein Schwiegervater, des Mädchens Vater, sprach abermal zu ihm: Siehe doch, der Tag nimmt ab, und es will Abend werden. Bleibt doch hier über Nacht; siehe, der Tag neigt sich; bleibt hier über Nacht, und laß dein Herz guter Dinge sein! Dann macht euch morgen früh auf den Weg, daß du zu deiner Hütte kommst.
Und die Läufer gingen eilends mit des Königs Gebot, sobald es im Schlosse Susan erlassen war. Der König aber und Haman setzten sich, um zu trinken, während die Stadt Susan in Bestürzung geriet.
und als ich mich mit einem Sack kleidete, haben sie mich zum Sprichwort gemacht.
und flochten eine Krone von Dornen, setzten sie auf sein Haupt, gaben ihm ein Rohr in die rechte Hand und beugten vor ihm die Knie, verspotteten ihn und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!
Als Benhadad solches hörte und er gerade mit den Königen in den Zelten trank, sprach er zu seinen Knechten: Stellet euch zum Angriff! Da stellen sie sich zum Angriff gegen die Stadt.