Richter 11:34
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Als nun Jephtah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da trat seine Tochter heraus, ihm entgegen, mit Handpauken und Reigen; sie war aber sein einziges Kind, und er hatte sonst weder Sohn noch Tochter.
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Jephthah's Vow. - Jdg 11:34, Jdg 11:35. When the victorious hero returned to Mizpeh, his daughter came out to meet him "with timbrels and in dances," i.e., at the head of a company of women, who received the conqueror with joyous music and dances (see at Exo 15:20): "and she was the only one; he had neither son nor daughter beside her." ממּנּוּ cannot mean ex se, no other child of his own, though he may have had children that his wives had brought him by other husbands; but it stands, as the great Masora has pointed it, for ממּנּה, "besides her," the daughter just mentioned-the masculine being used for the feminine as the nearest and more general gender, simply because the idea of "child" was floating before the author's mind. At such a meeting Jephthah was violently agitated. Tearing his clothes (as a sign of his intense agony; see at Lev 10:6), he exclaimed, "O my daughter! thou hast brought me very low; it is thou who troublest me" (lit. thou art among those who trouble me, thou belongest to their class, and indeed in the fullest sense of the word; this is the meaning of the so-called בּ essentiae: see Ges. Lehrgeb. p. 838, and such passages as Sa2 15:31; Psa 54:6; Psa 55:19, etc.): "I have opened my mouth to the Lord (i.e., have uttered a vow to Him: compare Psa 66:14 with Num 30:3., Deu 23:23-24), and cannot turn it," i.e., revoke it.
Quelle öffnen ↗This chapter gives as the history of Jephthah, another of Israel's judges, and numbered among the worthies of the Old Testament, that by faith did great things (Heb 11:32), though he had not such an extraordinary call as the rest there mentioned had. Here we have, I. The disadvantages of his origin (Jdg 11:1-3). II. The Gileadites' choice of him to be commander-in-chief against the Ammonites, and the terms he made with them (Jdg 11:4-11). III. His treaty with the king of Ammon about the rights of the two nations, that the matter might be determined, if possible, without bloodshed (v. 12-28). IV. His war with the Ammonites, which he enters upon with a solemn vow (Jdg 11:29-31), prosecutes with bravery (Jdg 11:32), and ends with a glorious victory (Jdg 11:33). V. The straits he was brought into at his return to his own house by the vow he had made (Jdg 11:34-40).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich will dich wiederum bauen, und du sollst gebaut werden, du Jungfrau Israel; wiederum sollst du dich mit deinen Handpauken schmücken und ausziehen in lustigem Reigen.
Und Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester, nahm die Handpauke in ihre Hand, und alle Weiber folgten ihr nach mit Handpauken und im Reigen.
Da ging Jephtah mit den Ältesten von Gilead, und das Volk setzte ihn zum Haupt und Fürsten über sich. Und Jephtah redete solches alles vor dem HERRN zu Mizpa.
Und die Kinder Ammon wurden zusammengerufen und lagerten sich zu Mizpa.
Lobet ihn mit Pauken und Reigen, lobet ihn mit Saitenspiel und Flöte!
Man sieht, o Gott, deinen Einzug, den Einzug meines Gottes, meines Königs, ins Heiligtum:
Alsdann wird die Jungfrau sich mit Reigentanz erfreuen, auch Jünglinge und Greise miteinander; und ich will ihre Traurigkeit in Freude verwandeln und sie trösten und erfreuen nach ihrem Schmerz.
Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben. Als er aber hinging, drängte ihn die Volksmenge.
Und siehe, ein Mann aus dem Volke rief und sprach: Meister, ich bitte dich, sieh doch meinen Sohn an, denn er ist mein einziger!
Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.