Josua 7:7
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Und Josua sprach: Ach, Herr, HERR, warum hast du doch dieses Volk über den Jordan geführt, daß du uns in die Hände der Amoriter gebest, uns umzubringen? O daß wir doch jenseits des Jordan geblieben wären!
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More than once we have found the affairs of Israel, even when they were in the happiest posture and gave the most hopeful prospects, perplexed and embarrassed by sin, and a stop thereby put to the most promising proceedings. The golden calf, the murmuring at Kadesh, and the iniquity of Peor, had broken their measures and given them great disturbance; and in this chapter we have such another instance of the interruption given to the progress of their arms by sin. But it being only the sin of one person or family, and soon expiated, the consequences were not so mischievous as of those other sins; however it served to let them know that they were still upon their good behaviour. We have here, I. The sin of Achan in meddling with the accursed thing (Jos 7:1). II. The defeat of Israel before Ai thereupon (Jos 7:2-5). III. Joshua's humiliation and prayer on occasion of that sad disaster (v. 6-9). IV. The directions God gave him for the putting away of the guilt which had provoked God thus to contend with them (v. 10-15). V. The discovery, trial, conviction, condemnation, and execution, of the criminal, by which the anger of God was turned away (v. 16-26). And by this story it appears that, as the laws, so Canaan itself, "made nothing perfect," the perfection both of holiness and peace to God's Israel is to be expected in the heavenly Canaan only.
Quelle öffnen ↗7:7 Joshua expressed his anger toward God; this explains the sharp tone of God’s reply (7:10-15). Though the battle had been lost because of Achan’s sin, Joshua and Israel’s elders had neglected to seek God’s guidance (7:3). • Joshua did not really believe that Israel should have stayed on the other side of the Jordan. Rather, he used hyperbole to show that he was at a loss over what to do next.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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und habt das Trostwort vergessen, womit ihr als Söhne angeredet werdet: »Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst!
Da sprach der König von Israel: Wehe! der HERR hat diese drei Könige gerufen, um sie in die Hand der Moabiter zu geben!
Warum führt uns der HERR in dieses Land, daß wir durch das Schwert fallen, und daß unsre Weiber und unsre Kinder zum Raube werden? Ist es nicht besser, wir ziehen wieder nach Ägypten?
Ich sprach in meinem Zagen: »Alle Menschen sind Lügner!«
Als nun das Volk daselbst nach Wasser dürstete, murrten sie wider Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, daß du uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben lässest?
Und die Kinder Israel sprachen zu ihnen: Wären wir doch durch des HERRN Hand in Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot die Fülle zu essen hatten. Denn ihr habt uns darum in diese Wüste ausgeführt, daß ihr diese ganze Gemeinde Hungers sterben lasset!
Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringet ihn her zu mir!
Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Kleinglaubens willen! Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berge sprechen: Hebe dich von hier weg dorthin! Und er würde sich hinwegheben, und nichts würde euch unmöglich sein.