Josua 7:25
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Und Josua sprach: Wie du uns ins Unglück gebracht hast, so bringe dich der HERR ins Unglück an diesem Tag! Und ganz Israel steinigte ihn und verbrannte ihn mit Feuer, samt allem, was er hatte, und warf Steine auf ihn.
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More than once we have found the affairs of Israel, even when they were in the happiest posture and gave the most hopeful prospects, perplexed and embarrassed by sin, and a stop thereby put to the most promising proceedings. The golden calf, the murmuring at Kadesh, and the iniquity of Peor, had broken their measures and given them great disturbance; and in this chapter we have such another instance of the interruption given to the progress of their arms by sin. But it being only the sin of one person or family, and soon expiated, the consequences were not so mischievous as of those other sins; however it served to let them know that they were still upon their good behaviour. We have here, I. The sin of Achan in meddling with the accursed thing (Jos 7:1). II. The defeat of Israel before Ai thereupon (Jos 7:2-5). III. Joshua's humiliation and prayer on occasion of that sad disaster (v. 6-9). IV. The directions God gave him for the putting away of the guilt which had provoked God thus to contend with them (v. 10-15). V. The discovery, trial, conviction, condemnation, and execution, of the criminal, by which the anger of God was turned away (v. 16-26). And by this story it appears that, as the laws, so Canaan itself, "made nothing perfect," the perfection both of holiness and peace to God's Israel is to be expected in the heavenly Canaan only.
Quelle öffnen ↗7:25 Stoning was one prescribed means of execution (see, e.g., Exod 19:13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ihr aber hütet euch vor dem Gebannten, damit ihr nicht, nachdem ihr es gebannt habt, doch von dem Gebannten etwas nehmet und über das Lager Israels einen Bann bringet und es ins Unglück komme.
Und die Söhne Karmis: Achar, welcher Israel ins Unglück brachte, weil er sich vergriff an dem, was dem Banne verfallen war.
Führe den Flucher vor das Lager hinaus und laß alle, die es gehört haben, ihre Hand auf sein Haupt stützen, und die ganze Gemeinde soll ihn steinigen.
so sollst du jenen Mann oder jenes Weib, die solches Übel getan haben, zu deinen Toren hinausführen, den Mann oder das Weib, und sollst sie zu Tode steinigen.
Wer von den Kindern Israel oder den Fremdlingen, die in Israel wohnen, von seinem Samen dem Moloch gibt, der soll des Todes sterben; das Volk des Landes soll ihn steinigen!
wie es denn gerecht ist vor Gott, denen, die euch bedrücken, mit Bedrückung zu vergelten,
Aber nach drei Monaten ward Juda angezeigt: Deine Sohnsfrau Tamar hat gehurt, dazu siehe, ist sie von Hurerei schwanger geworden! Juda sprach: Führt sie hinaus, daß sie verbrannt werde!
sondern du sollst ihn unbedingt umbringen; deine Hand soll als erste an ihm sein, ihn zu töten, und darnach die Hand des ganzen Volks.
Dann sollen ihn alle Leute jener Stadt steinigen, daß er sterbe. Also sollst du das Böse aus deiner Mitte wegschaffen, daß ganz Israel es höre und sich fürchte.
Und sehet darauf, daß nicht jemand die Gnade Gottes versäume, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Störungen verursache und viele dadurch befleckt werden,