Josua 7:12
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Darum können die Kinder Israel vor ihren Feinden nicht bestehen, sonder müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind unter dem Bann. Ich werde künftig nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte vertilgt!
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More than once we have found the affairs of Israel, even when they were in the happiest posture and gave the most hopeful prospects, perplexed and embarrassed by sin, and a stop thereby put to the most promising proceedings. The golden calf, the murmuring at Kadesh, and the iniquity of Peor, had broken their measures and given them great disturbance; and in this chapter we have such another instance of the interruption given to the progress of their arms by sin. But it being only the sin of one person or family, and soon expiated, the consequences were not so mischievous as of those other sins; however it served to let them know that they were still upon their good behaviour. We have here, I. The sin of Achan in meddling with the accursed thing (Jos 7:1). II. The defeat of Israel before Ai thereupon (Jos 7:2-5). III. Joshua's humiliation and prayer on occasion of that sad disaster (v. 6-9). IV. The directions God gave him for the putting away of the guilt which had provoked God thus to contend with them (v. 10-15). V. The discovery, trial, conviction, condemnation, and execution, of the criminal, by which the anger of God was turned away (v. 16-26). And by this story it appears that, as the laws, so Canaan itself, "made nothing perfect," the perfection both of holiness and peace to God's Israel is to be expected in the heavenly Canaan only.
Quelle öffnen ↗7:12 Israel itself has been set apart for destruction: With his individual sin, Achan made all Israel liable to destruction.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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sondern eure Schulden sind zu Scheidewänden geworden zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er euch nicht erhört!
Ihr aber hütet euch vor dem Gebannten, damit ihr nicht, nachdem ihr es gebannt habt, doch von dem Gebannten etwas nehmet und über das Lager Israels einen Bann bringet und es ins Unglück komme.
Da kamen die Amalekiter und Kanaaniter, die auf dem Gebirge lagen, und schlugen und zerstreuten sie bis gen Horma.
Da ergrimmte der Zorn des HERRN über Israel, und er gab sie in die Hand von Räubern, die sie beraubten, und verkaufte sie in die Hand ihrer Feinde ringsum, so daß sie ihren Feinden nicht mehr widerstehen konnten.
Darum sollst du den Greuel nicht in dein Haus bringen, daß du nicht in den gleichen Bann kommest wie sie; sie sollen dir ein Abscheu und ein Greuel sein; denn sie sind dem Bann verfallen!
Deine Augen sind so rein, daß sie das Böse nicht sehen können; du kannst dem Jammer nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
Laß dich warnen, Jerusalem, damit sich meine Seele nicht ganz von dir entfremde, daß ich dich nicht zur Wüste mache, zu einem unbewohnten Lande!
Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt: aber der Gerechte ist getrost wie ein junger Löwe.
Ja, wenn sie auch ihre Söhne aufziehen, so mache ich sie doch kinderlos, daß kein Mensch mehr da ist; denn wehe ihnen, wenn ich mich von ihnen wende!
Da nun der Engel des HERRN solche Worte zu allen Kindern Israel redete, erhob das Volk seine Stimme und weinte.