Josua 4:9
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Und Josua richtete auch zwölf Steine mitten im Jordan auf, wo die Füße der Priester gestanden hatten, welche die Lade des Bundes trugen; sie sind noch daselbst bis auf diesen Tag.
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This chapter gives a further account of the miraculous passage of Israel through Jordan. I. The provision that was made at that time to preserve the memorial of it, by twelve stones set up in Jordan (Jos 4:9) and other twelve stones taken up out of Jordan (Jos 4:1-8). II. The march of the people through Jordan's channel, the two tribes first, then all the people, and the priests that bore the ark last (Jos 4:10-14). III. The closing of the waters again upon their coming up with the ark (Jos 4:15-19). IV. The erecting of the monument in Gilgal, to preserve the remembrance of this work of wonder to posterity (Jos 4:20-24).
Quelle öffnen ↗4:9 A second memorial of twelve stones in the middle of the Jordan was submerged as soon as the river resumed its flow. The monument’s top would be visible in the dry summer seasons. • Their existence to this day indicates that the memorials stood for generations, until the final editing of the book (see Joshua Book Introduction, “Author and Date”).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da nahm Samuel einen Stein und setzte ihn zwischen Mizpa und Schen und hieß ihn Eben-Eser, und sprach: Bis hierher hat der HERR uns geholfen!
Und er nannte ihn Scheba. Daher heißt der Ort Beer-Scheba bis auf den heutigen Tag.
Und die Beerotiter waren nach Gittaim geflohen, und sie haben sich daselbst aufgehalten bis zum heutigen Tag.
Und der HERR sprach zu Mose: Steige zu mir herauf auf den Berg und bleibe daselbst, so will ich dir die steinernen Tafeln geben und das Gesetz und das Gebot, das ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen!
Und Jakob stand am Morgen früh auf und nahm den Stein, den er unter sein Haupt gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einer Denksäule und goß Öl oben darauf,
Und diese Steine sollen nach den zwölf Namen der Kinder Israel lauten und von Steinschneidern gestochen sein, ein Stein für jeden Namen der zwölf Stämme.
Und Josua schrieb diese Worte in das Gesetzbuch Gottes, und er nahm einen großen Stein und richtete ihn daselbst auf unter der Eiche, die bei dem Heiligtum des HERRN war.
Die Stangen aber waren so lang, daß man die Enden der Stangen von der Lade aus, vor dem Chor sehen konnte, aber von außen sah man sie nicht. Und sie blieb daselbst bis auf diesen Tag.
Da zog der Mann in das Land der Hetiter und baute eine Stadt und hieß sie Lus; das ist ihr Name bis auf den heutigen Tag.
und er begrub ihn im Tal, im Lande Moab, Beth-Peor gegenüber; aber niemand hat sein Grab erfahren bis auf den heutigen Tag.