Josua 15:11
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sodann läuft die Grenze weiter nördlich bis zum Bergrücken von Ekron und zieht sich gen Sikron und geht über den Berg Baala und kommt heraus gen Jabneel; also daß das Meer das Ende dieser Grenze bildet.
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Inheritance of the Tribe of Judah - Joshua 15 Under the superintending providence of God, the inheritance which fell to the tribe of Judah by lot was in the southern part of Canaan, where Caleb had already received his inheritance, so that he was not separated from his tribe. The inheritance of Judah is first of all described according to its boundaries (Jos 15:1-12); then for the sake of completeness it is stated once more with regard to Caleb, that he received Kirjath-arba for his inheritance, and took possession of it by expelling the Anakites and conquering Debir (Jos 15:13-20); and after this a list is given of the towns in the different parts (vv. 21-63).
Quelle öffnen ↗Though the land was not completely conquered, yet being (as was said in the close of the foregoing chapter) as rest from war for the present, and their armies all drawn out of the field to a general rendezvous at Gilgal, there they began to divide the land, though the work was afterwards perfected at Shiloh, Jos 18:1, etc. In this chapter we have the lot of the tribe of Judah, which in this, as in other things, had the precedency. I. The borders or bounds of the inheritance of Judah (Jos 15:1-12). II. The particular assignment of Hebron and the country thereabout to Caleb and his family (Jos 15:13-19). III. The names of the several cities that fell within Judah's lot (v. 20-63).
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Ekron, mit seinen Dörfern und Höfen.
Also bekam Israel die Städte wieder, welche die Philister den Israeliten genommen hatten, von Ekron an bis gen Gat, samt ihrem Gebiet; die errettete Israel aus der Hand der Philister. Es war aber Friede zwischen Israel und den Amoritern.
Da sandten sie die Lade Gottes nach Ekron. Als aber die Lade Gottes gen Ekron kam, schrieen die von Ekron und sprachen: Sie haben die Lade des Gottes Israels zu mir gebracht, daß sie mich und mein Volk töte!
Und er sprach zu ihm: So spricht der HERR: Weil du Boten hingesandt hast, Baal-Sebub, den Gott zu Ekron, befragen zu lassen, als wäre kein Gott in Israel, dessen Wort man befragen könnte, sollst du von dem Bette, darauf du dich gelegt hast, nicht herunterkommen, sondern gewiß sterben!
Warum kommt ihr wieder? Sie sprachen zu ihm: Ein Mann kam herauf, uns entgegen, der sprach zu uns: Kehret wieder zurück zu dem König, der euch gesandt hat, und saget zu ihm: So spricht der HERR: Ist denn kein Gott in Israel, daß du hinsendest, Baal-Sebub, den Gott zu Ekron, zu befragen? Darum sollst du von dem Bette, darauf du dich gelegt hast, nicht herunterkommen, sondern gewiß sterben!