Josua 11:6
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Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn morgen um diese Zeit gebe ich sie alle erschlagen vor den Kindern Israel hin; ihre Rosse sollst du lähmen und ihre Wagen mit Feuer verbrennen.
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This chapter continues and concludes the history of the conquest of Canaan; of the reduction of the southern parts we had an account in the foregoing chapter, after which we may suppose Joshua allowed his forces some breathing-time; now here we have the story of the war in the north, and the happy success of that war. I. The confederacy of the northern crowns against Israel (Jos 11:1-5). II. The encouragement which God gave to Joshua to engage them (Jos 11:6). III. His victory over them (Jos 11:7-9). IV. The taking of their cities (Jos 11:10-15). V. The destruction of the Anakim (Jos 11:21, Jos 11:22). VI. The general conclusion of the story of this war (Jos 11:16-20, Jos 11:23).
Quelle öffnen ↗11:6 God again urged Joshua not to be afraid, promising Israel the victory, even against horses and chariots. • cripple their horses and burn their chariots: God wanted Israel to rely on him rather than weaponry and equipment (cp. Deut 17:16; Isa 31:1).
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Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich habe sie in deine Hand gegeben! Niemand unter ihnen wird vor dir bestehen können.
Und David nahm von ihnen tausendsiebenhundert Reiter und zwanzigtausend Mann Fußvolk gefangen und lähmte alle Wagenpferde; aber hundert Wagenpferde behielt er übrig.
Und Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, stand vor Ihm zu jener Zeit und fragte: Soll ich nochmals ausziehen, um mit unsern Brüdern, den Kindern Benjamin, zu streiten, oder soll ich es lassen? Der HERR sprach: Zieht hinauf, denn morgen will ich sie in eure Hand geben!
Und sie sprachen zu den Boten, die gekommen waren: Also sollt ihr zu den Männern von Jabes in Gilead sagen: Morgen soll euch Rettung zuteil werden, wenn die Sonne am heißesten scheint! Als die Boten kamen und solches den Männern zu Jabes verkündigten, wurden sie froh.
Da tat ihnen Josua, wie der HERR ihm gesagt hatte: ihre Rosse lähmte er, und ihre Wagen verbrannte er mit Feuer.
Kommt her, schauet die Werke des HERRN, der auf Erden Verheerungen angerichtet hat,
Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen um Hilfe und sich auf Pferde verlassen und auf Wagen vertrauen, weil ihrer viele sind, und auf Reiter, weil sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht sehen und den HERRN nicht suchen!
Seid stille und erkennet, daß ich Gott bin; ich will erhaben sein unter den Völkern, ich will erhaben sein auf Erden.
Aber ihr wollt nicht, sondern ihr sprechet: »Nein, wir wollen auf Rossen dahinfliegen!« Darum müsset ihr auch fliehen. »Wir wollen schnell davonreiten!« Darum werden eure Verfolger noch schneller sein!
Ein Gerechter, der in seiner Unsträflichkeit wandelt, wohlgehe es seinen Kindern nach ihm!