Offenbarung 4:2
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Und alsbald war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer.
Kommentare
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And--omitted in the two oldest manuscripts, Vulgate, Syriac. I was, &c.--Greek, "I became in the Spirit" (see on Rev 1:10): I was completely rapt in vision into the heavenly world. was set--not was placed, but was situated, literally, "lay." one sat on the throne--the Eternal Father: the Creator (Rev 4:11): also compare Rev 4:8 with Rev 1:4, where also the Father is designated, "which is, and was, and is to come." When the Son, "the Lamb," is introduced, Rev 5:5-9, a new song is sung which distinguishes the Sitter on the throne from the Lamb, "Thou hast redeemed us to God," and Rev 5:13, "Unto Him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb." So also in Rev 5:7, as in Dan 7:13, the Son of man brought before the Ancient of days is distinguished from Him. The Father in essence is invisible, but in Scripture at times is represented as assuming a visible form.
Quelle öffnen ↗In this chapter the prophetical scene opens; and, as the epistolary part opened with a vision of Christ (ch. 1), so this part is introduced with a glorious appearance of the great God, whose throne is in heaven, compassed about with the heavenly host. This discovery was made to John, and in this chapter he, I. Records the heavenly sight he saw (Rev 4:1-7). And then, II. The heavenly songs he heard (Rev 4:8 to the end).
Quelle öffnen ↗4:2 By being in the Spirit, John could experience spiritual realities (see 1:10; 17:3; 21:10; Ezek 11:1) and grasp insights about God’s presence, the heavenly realm, and God’s intentions in history.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich war im Geist am Tage des Herrn und hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune, die sprach:
Er sprach: Darum höre das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Throne sitzen und das ganze himmlische Heer neben ihm zu seiner Rechten und zu seiner Linken stehen.
Im Todesjahre des Königs Ussija sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Throne, und seine Säume füllten den Tempel.
Und über dem Himmelsgewölbe, das über ihren Häuptern war, sah es aus wie ein Saphirstein, wie die Gestalt eines Thrones. Auf dem Gebilde des Thrones aber saß eine Gestalt, anzusehen wie ein Mensch, oben darauf.
Und so oft die lebendigen Wesen Ruhm und Ehre und Dank darbringen dem, der auf dem Throne sitzt, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit,
Und von dem Throne gehen Blitze und Stimmen und Donner aus, und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes.
Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Throne saß, ein Buch, innen und außen beschrieben, mit sieben Siegeln versiegelt.
Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Solches sah ich, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein Kleid war schneeweiß und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle; sein Thron waren Feuerflammen und seine Räder ein brennendes Feuer.
Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagten, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt,