Offenbarung 3:17
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Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Self-sufficiency is the fatal danger of a lukewarm state (see on Rev 3:15). thou sayest--virtually and mentally, if not in so many words. increased with goods--Greek, "have become enriched," implying self-praise in self-acquired riches. The Lord alludes to Hos 12:8. The riches on which they prided themselves were spiritual riches; though, doubtless, their spiritual self-sufficiency ("I have need of nothing") was much fostered by their worldly wealth; as, on the other hand, poverty of spirit is fostered by poverty in respect to worldly riches. knowest not that thou--in particular above all others. The "THOU" in the Greek is emphatic. art wretched--Greek, "art the wretched one." miserable--So one oldest manuscripts reads. But two oldest manuscripts prefix "the." Translate, "the pitiable"; "the one especially to be pitied." How different Christ's estimate of men, from their own estimate of themselves, "I have need of nothing!" blind--whereas Laodicea boasted of a deeper than common insight into divine things. They were not absolutely blind, else eye-salve would have been of no avail to them; but short-sighted.
Quelle öffnen ↗Here we have three more of the epistles of Christ to the churches: I. To Sardis (Rev 3:1-6). II. To Philadelphia (Rev 3:7-13). III. To Laodicea (Rev 3:14 to the end).
Quelle öffnen ↗3:17 Although Christians in Laodicea felt prosperous and self-sufficient (see study note on 3:14), Jesus accurately saw their wretched and miserable and poor spiritual condition.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Einer stellt sich reich und hat doch gar nichts, ein anderer stellt sich arm und besitzt doch viel.
Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?
Der Kanaaniter hat eine falsche Waage in der Hand, er übervorteilt gern.
Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich), und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans.
Siehe, ich komme wie ein Dieb! Selig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht bloß einhergehe und man nicht seine Schande sehe!
Hungrige hat er mit Gütern gesättigt und Reiche leer fortgeschickt.
Er aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren; und sie banden Feigenblätter um und machten sich Schürzen.
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einem jeden unter euch, daß er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern daß er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Wer aber solches nicht hat, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung seiner ehemaligen Sünden vergessen.