Offenbarung 12:2
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Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.
Kommentare
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pained--Greek, "tormented" (basanizomene). DE BURGH explains this of the bringing in of the first-begotten into the world AGAIN, when Israel shall at last welcome Him, and when "the man-child shall rule all nations with the rod of iron." But there is a plain contrast between the painful travailing of the woman here, and Christ's second coming to the Jewish Church, the believing remnant of Israel, "Before she travailed she brought forth . . . a MAN-CHILD," that is, almost without travail-pangs, she receives (at His second advent), as if born to her, Messiah and a numerous seed.
Quelle öffnen ↗It is generally agreed by the most learned expositors that the narrative we have in this and the two following chapters, from the sounding of the seventh trumpet to the opening of the vials, is not a prediction of things to come, but rather a recapitulation and representation of things past, which, as God would have the apostle to foresee while future, he would have him to review now that they were past, that he might have a more perfect idea of them in his mind, and might observe the agreement between the prophecy and that Providence that is always fulfilling the scriptures. In this chapter we have an account of the contest between the church and antichrist, the seed of the woman and the seed of the serpent. I. As it was begun in heaven (Rev 12:1-11). II. As it was carried on in the wilderness (Rev 12:12, etc.).
Quelle öffnen ↗12:2 The symbolic woman going through the agony of labor portrays Christ’s birth, reflecting the biblical theme of Israel’s trauma while waiting to be delivered (see Isa 26:16-18; Jer 4:31; Mic 4:9-10; John 16:21).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude willen, daß ein Mensch zur Welt geboren ist.
Meine Kindlein, um die ich abermals Geburtswehen leide, bis daß Christus in euch Gestalt gewinnt
und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind verschlänge.
Und er wird auftreten und sie weiden in der Kraft des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes; und sie werden sicher wohnen; denn er wird groß sein bis an die Enden der Erde.
An der Arbeit seiner Seele wird er sich satt sehen; durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Schulden wird er auf sich nehmen.
Denn es steht geschrieben: »Freue dich, Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und schreie, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat.«
Frohlocke, du Unfruchtbare, die nicht gebar! Brich in Jubel aus und jauchze, die nicht in Wehen lag! Denn die Verlassene wird mehr Kinder haben als die Vermählte, spricht der HERR.