Offenbarung 11:5
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und wenn jemand sie schädigen will, geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie schädigen will, muß er so getötet werden.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
will hurt--Greek, "wishes," or "desires to hurt them." fire . . . devoureth--(Compare Jer 5:14; Jer 23:29). out of their mouth--not literally, but God makes their inspired denunciations of judgment to come to pass and devour their enemies. if any man will hurt them--twice repeated, to mark the immediate certainty of the accomplishment. in this manner--so in like manner as he tries to hurt them (compare Rev 13:10). Retribution in kind.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have an account, I. Of the measuring - reed given to the apostle, to take the dimensions of the temple (Rev 11:1, Rev 11:2). II. Of the two witnesses of God (Rev 11:3-13). III. Of the sounding of the seventh trumpet, and what followed upon it (Rev 11:14, etc.).
Quelle öffnen ↗11:5 In one of the psalms, God is portrayed with fire coming from his mouth, a picture of judgment on his enemies (Ps 18:8; see also 2 Sam 22:9). Cp. Elijah, 2 Kgs 1:1-15.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum spricht der HERR, der Gott der Heerscharen: Weil ihr das gesagt habt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu einem Feuer und dieses Volk zu Holz machen, daß es sie verzehren soll.
Darum habe ich sie behauen durch die Propheten, sie getötet durch die Worte meines Mundes, und mein Recht muß hervorgehen wie das Licht!
sondern er wird die Armen mit Gerechtigkeit richten und den Elenden im Lande ein unparteiisches Urteil sprechen; er wird die Welt mit dem Stabe seines Mundes schlagen und den Gottlosen mit dem Odem seiner Lippen töten.
Die Erde bebte und erzitterte, die Grundfesten der Berge wurden erschüttert und bebten, weil er zornig war.
zu dem sprach er: Lauf und sage jenem Jüngling und sprich: Als offene Stadt soll Jerusalem bewohnt werden wegen der großen Menge von Menschen und Vieh in ihrer Mitte;
Siehe, ich habe dich am heutigen Tage über Völker und Königreiche bestellt, daß du ausrottest und zerstörest, verderbest und niederreißest, bauest und pflanzest.
Aber meine Worte und meine Beschlüsse, welche ich meinen Knechten, den Propheten, zu verkündigen befohlen haben, haben sie nicht eure Väter getroffen, so daß sie umkehrten und sprachen: Wie der HERR der Heerscharen sich vorgenommen hatte, uns zu tun nach unserm Wandel und nach unsren Taten, so hat er uns auch getan?
Und sein Anblick war wie der Anblick, welchen ich sah, als ich kam, da die Stadt zerstört wurde. Die Erscheinung glich derjenigen, welche ich am Flusse Kebar gesehen hatte. Und ich fiel nieder auf mein Angesicht.