1. Johannes 5:9
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Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, so ist das Zeugnis Gottes größer; denn das ist das Zeugnis Gottes, daß er von seinem Sohne Zeugnis abgelegt hat.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
If, &c.--We do accept (and rightly so) the witness of veracious men, fallible though they be; much more ought we to accept the infallible witness of God (the Father). "The testimony of the Father is, as it were, the basis of the testimony of the Word and of the Holy Spirit; just as the testimony of the Spirit is, as it were, the basis of the testimony of the water and the blood" [BENGEL]. for--This principle applies in the present case, FOR, &c. which--in the oldest manuscripts, "because He hath given testimony concerning His Son." What that testimony is we find above in Jo1 5:1, Jo1 5:5, "Jesus is the Christ, the Son of God"; and below in Jo1 5:10-11.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle asserts, I. The dignity of believers (Jo1 5:1). II. Their obligation to love, and the trial of it (Jo1 5:1-3). III. Their victory (Jo1 5:4, Jo1 5:5). IV. The credibility and confirmation of their faith (Jo1 5:6-10). V. The advantage of their faith in eternal life (Jo1 5:11-13). VI. The audience of their prayers, unless for those who have sinned unto death (Jo1 5:14-17). VII. The preservation from sin and Satan (Jo1 5:18). VIII. Their happy distinction from the world (Jo1 5:19). IX. Their true knowledge of God (Jo1 5:20), upon which they must depart from idols (Jo1 5:21).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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weil er einen Tag festgesetzt hat, an welchem er den Erdkreis mit Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für jedermann dadurch beglaubigte, daß er ihn von den Toten auferweckt hat.
Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; auf den sollt ihr hören!
Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, welches Gott von seinem Sohne abgelegt hat.
Und wir sind Seine Zeugen dieser Tatsachen, und der heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorsam sind.
Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.
Ihr erforschet die Schriften, weil ihr meinet, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen.
Tue ich sie aber, so glaubet, wenn ihr auch mir nicht glaubet, doch den Werken, auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich im Vater.
damit wir durch zwei unwandelbare Tatsachen, bei welchen Gott unmöglich lügen konnte, einen starken Trost haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu nehmen, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen,