1. Johannes 4:10
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Darin besteht die Liebe, nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß Er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsre Sünden.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Herein is love--love in the abstract: love, in its highest ideal, is herein. The love was all on God's side, none on ours. not that we loved God--though so altogether worthy of love. he loved us--though so altogether unworthy of love. The Greek aorist expresses, Not that we did any act of love at any time to God, but that He did the act of love to us in sending Christ.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle exhorts to try spirits (Jo1 4:1), gives a note to try by (Jo1 4:2, Jo1 4:3), shows who are of the world and who of God (Jo1 4:4-6), urges Christian love by divers considerations (Jo1 4:7-16), describes our love to God, and the effect of it (Jo1 4:17-21).
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Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe.
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist,
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
Siebzig Wochen sind über dein Volk und über deine heilige Stadt verordnet, um der Übertretung ein Ende und das Maß der Sünde voll zu machen, um die Missetat zu sühnen und die ewige Gerechtigkeit zu bringen, um Gesicht und Prophezeiung zu versiegeln und das Hochheilige zu salben.