1. Johannes 3:5
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Und ihr wisset, daß Er erschienen ist, um die Sünden wegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde.
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Additional proof of the incompatibility of sin and sonship; the very object of Christ's manifestation in the flesh was to take away (by one act, and entirely, aorist) all sins, as the scapegoat did typically. and--another proof of the same. in him is no sin--not "was," but "is," as in Jo1 3:7, "He is righteous," and Jo1 3:3, "He is pure." Therefore we are to be so.
Quelle öffnen ↗The apostle here magnifies the love of God in our adoption (Jo1 3:1, Jo1 3:2). He thereupon argues for holiness (Jo1 3:3), and against sin (v. 4-19). He presses brotherly love (Jo1 3:11-18). How to assure our hearts before God (Jo1 3:19-22). The precept of faith (Jo1 3:23). And the good of obedience (Jo1 3:24).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
so wird auch Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal ohne Sünde denen erscheinen, die auf ihn warten, zum Heil.
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist,
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
Nun aber ist er einmal gegen das Ende der Weltzeiten hin erschienen zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst;
Am folgenden Tage sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt hinwegnimmt!
wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen von den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde.
der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu guten Werken.
»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden worden«;