1. Johannes 2:11
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wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen geblendet hat.
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is in darkness . . . walketh--"is" marks his continuing STATE: he has never come out of "the darkness" (so Greek); "walketh" marks his OUTWARD WALK and acts. whither--Greek, "where"; including not only the destination to which, but the way whereby. hath blinded--rather, as Greek aorist, "blinded" of old. Darkness not only surrounds, but blinds him, and that a blindness of long standing.
Quelle öffnen ↗Here the apostle encourages against sins of infirmity (Jo1 2:1, Jo1 2:2), shows the true knowledge and love of God (Jo1 2:3-6), renews the precept of fraternal love (Jo1 2:7-11), addresses the several ages of Christians (Jo1 2:12-14), warns against worldly love (Jo1 2:15-17), against seducers (Jo1 2:18, Jo1 2:19), shows the security of true Christians (Jo1 2:20-27), and advises to abide in Christ (Jo1 2:28, Jo1 2:29).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfalle! Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß!
Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
»Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, daß sie mit den Augen nicht sehen, noch mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.«
Wer da sagt, daß er im Lichte sei, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.
in welchen der Gott dieser Welt die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.
Der Gottlosen Weg ist dichte Finsternis; sie wissen nicht, worüber sie straucheln.
Aber ihre Sinne wurden verhärtet; denn bis zum heutigen Tage bleibt dieselbe Decke beim Lesen des Alten Testamentes, so daß sie nicht entdecken, daß es in Christus aufhört;