1. Petrus 3:5
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Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, welche ihre Hoffnung auf Gott setzten und ihren Männern untertan waren,
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after this manner--with the ornament of a meek and quiet spirit (compare the portrait of the godly wife, Pro. 31:10-31). trusted--Greek, "hoped." "Holy" is explained by "hoped in (so as to be 'united to,' Greek) God." Hope in God is the spring of true holiness [BENGEL]. in subjection--Their ornament consisted in their subordination. Vanity was forbidden (Pe1 3:3) as being contrary to female subjection.
Quelle öffnen ↗Wherein the apostle describes the duties of husbands and wives one to another, beginning with the duty of the wife (Pe1 3:1-7). He exhorts Christians to unity, love, compassion, peace, and patience under sufferings; to oppose the slanders of their enemies, not by returning evil for evil, or railing for railing, but by blessing; by a ready account of their faith and hope, and by keeping a good conscience (Pe1 3:8-17). To encourage them to this, he proposes the example of Christ, who suffered, the just for the unjust, but yet punished the old world for their disobedience, and saved the few who were faithful in the days of Noah (Pe1 3:18 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Eine wirkliche und vereinsamte Witwe aber hat ihre Hoffnung auf Gott gesetzt und verharrt im Flehen und Gebet Tag und Nacht;
Anmut besticht und Schönheit vergeht; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.
Zu Joppe aber war eine Jüngerin namens Tabitha, was übersetzt »Gazelle« heißt; diese war reich an guten Werken und Almosen, die sie übte.
sie soll aber gerettet werden durch Kindergebären, wenn sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.
und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren; die wich nicht vom Tempel, sondern diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.
und ein Zeugnis guter Werke hat; wenn sie Kinder auferzogen, Gastfreundschaft geübt, der Heiligen Füße gewaschen, Bedrängten ausgeholfen hat, jedem guten Werk nachgekommen ist.
Laß nur deine Waisen! Ich will sie am Leben erhalten, und deine Witwen mögen auf mich vertrauen!
Und Hanna betete und sprach: Mein Herz freut sich am HERRN, mein Horn ist erhöht durch den HERRN; mein Mund hat sich weit aufgetan über meine Feinde; denn ich freue mich deines Heils!
Durch Glauben erhielt auch Sara Kraft zur Gründung einer Nachkommenschaft trotz ihres Alters, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte.
Diese alle verharrten einmütig im Gebet, samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.