1. Petrus 3:13
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Und wer will euch schaden, wenn ihr euch des Guten befleißiget?
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who . . . will harm you--This fearless confidence in God's protection from harm, Christ, the Head, in His sufferings realized; so His members. if ye be--Greek, "if ye have become." followers--The oldest manuscripts read "emulous," "zealous of" (Tit 2:14). good--The contrast in Greek is, "Who will do you evil, if ye be zealous of good?"
Quelle öffnen ↗Wherein the apostle describes the duties of husbands and wives one to another, beginning with the duty of the wife (Pe1 3:1-7). He exhorts Christians to unity, love, compassion, peace, and patience under sufferings; to oppose the slanders of their enemies, not by returning evil for evil, or railing for railing, but by blessing; by a ready account of their faith and hope, and by keeping a good conscience (Pe1 3:8-17). To encourage them to this, he proposes the example of Christ, who suffered, the just for the unjust, but yet punished the old world for their disobedience, and saved the few who were faithful in the days of Noah (Pe1 3:18 to the end).
Quelle öffnen ↗3:13-17 This short paragraph emphasizes the Christian response to suffering—following Christ’s example (3:18). 3:13 Generally speaking, no one will want to harm someone who is doing good, but sometimes Christians do suffer even when they do good (3:14; see 1:6; 4:12-19).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn jemandes Wege dem HERRN wohlgefallen, so macht er auch seine Feinde mit ihm zufrieden.
Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Sehet zu, daß niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern trachtet allezeit darnach, Gutes zu tun, aneinander und an jedermann!
Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen.
Aber die mich grundlos befeinden, sind mächtig, und derer, die mich unter falschem Vorwand hassen, sind viele.
und ein Zeugnis guter Werke hat; wenn sie Kinder auferzogen, Gastfreundschaft geübt, der Heiligen Füße gewaschen, Bedrängten ausgeholfen hat, jedem guten Werk nachgekommen ist.
Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du also die Obrigkeit nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen!
Strebet nach der Liebe; doch eifert auch nach den Geistesgaben, am meisten aber, daß ihr weissagen könnet!
Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder
Der Gottlosen Weg ist dem HERRN ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den hat er lieb.