1. Petrus 3:11
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er wende sich vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach!
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In oldest manuscripts, Greek, "Moreover (besides his words, in acts), let him." eschew--"turn from." ensue--pursue as a thing hard to attain, and that flees from one in this troublesome world.
Quelle öffnen ↗Wherein the apostle describes the duties of husbands and wives one to another, beginning with the duty of the wife (Pe1 3:1-7). He exhorts Christians to unity, love, compassion, peace, and patience under sufferings; to oppose the slanders of their enemies, not by returning evil for evil, or railing for railing, but by blessing; by a ready account of their faith and hope, and by keeping a good conscience (Pe1 3:8-17). To encourage them to this, he proposes the example of Christ, who suffered, the just for the unjust, but yet punished the old world for their disobedience, and saved the few who were faithful in the days of Noah (Pe1 3:18 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen!
Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht trügen;
Jaget nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne welche niemand den Herrn sehen wird!
So laßt uns nun dem nachjagen, was zum Frieden und zur Erbauung untereinander dient.
Und der Friede Christi herrsche in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen seid in einem Leibe. Seid auch dankbar!
Wer nun weiß Gutes zu tun und es nicht tut, dem ist es Sünde.
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im heiligen Geist;
Ist es möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.
Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, hat Gott nicht gesehen.
So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an jedermann Gutes tun, allermeist an den Glaubensgenossen.