1. Petrus 2:22
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»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden worden«;
Kommentare
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Illustrating Christ's well-doing (Pe1 2:20) though suffering. did--Greek aorist. "Never in a single instance did" [ALFORD]. Quoted from Isa 53:9, end, Septuagint. neither--nor yet: not even [ALFORD]. Sinlessness as to the mouth is a mark of perfection. Guile is a common fault of servants. "If any boast of his innocency, Christ surely did not suffer as an evildoer" [CALVIN], yet He took it patiently (Pe1 2:20). On Christ's sinlessness, compare Co2 5:21; Heb 7:26.
Quelle öffnen ↗The general exhortation to holiness is continued, and enforced by several reasons taken from the foundation on which Christians are built, Jesus Christ, and from their spiritual blessings and privileges in him. The means of obtaining it, the word of God, is recommended, and all contrary qualities are condemned (Pe1 2:1-12). Particular directions are given how subjects ought to obey the magistrates, and servants their masters, patiently suffering in well doing, in imitation of Christ (Pe1 2:13 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab und bei einem Reichen seine Gruft, obwohl er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Munde gewesen war.
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.
Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
Und ihr wisset, daß Er erschienen ist, um die Sünden wegzunehmen; und in ihm ist keine Sünde.
Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;
und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich.
Und wir zwar gerechterweise, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan!
so wird auch Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal ohne Sünde denen erscheinen, die auf ihn warten, zum Heil.
Wer unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich die Wahrheit rede, warum glaubet ihr mir nicht?
Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!