1. Petrus 2:20
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Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr Streiche erduldet, weil ihr gefehlt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es erduldet, das ist Gnade bei Gott.
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what--Greek, "what kind of." glory--what peculiar merit. buffeted--the punishment of slaves, and suddenly inflicted [BENGEL]. this is--Some oldest manuscripts read, "for." Then the translation is, "But if when . . . ye take it patiently (it is a glory), for this is acceptable." acceptable--Greek, "thankworthy," as in Pe1 2:19.
Quelle öffnen ↗The general exhortation to holiness is continued, and enforced by several reasons taken from the foundation on which Christians are built, Jesus Christ, and from their spiritual blessings and privileges in him. The means of obtaining it, the word of God, is recommended, and all contrary qualities are condemned (Pe1 2:1-12). Particular directions are given how subjects ought to obey the magistrates, and servants their masters, patiently suffering in well doing, in imitation of Christ (Pe1 2:13 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn das ist Gnade, wenn jemand aus Gewissenhaftigkeit gegen Gott Kränkungen erträgt, indem er Unrecht leidet.
Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es so haben will, ihr leidet für Gutestun, als für Bösestun.
Und wenn ihr die liebet, die euch lieben, was für eine Gnade habt ihr? Denn auch die Sünder lieben ihre Liebhaber.
Aber wenn ihr auch um Gerechtigkeit willen zu leiden habt, seid ihr selig. Ihr Drohen aber fürchtet nicht und erschrecket nicht; sondern heiliget den Herrn Christus in euren Herzen!
Prüfet also, was dem Herrn wohlgefällig sei!
Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso?
Da spieen sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten; andere gaben ihm Backenstreiche
Bis auf diese Stunde leiden wir Hunger, Durst und Blöße, werden geschlagen und haben keine Bleibe und arbeiten mühsam mit unsern eigenen Händen.
Und etliche fingen an, ihn zu verspeien und sein Angesicht zu verhüllen und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage! Und die Diener nahmen ihn mit Backenstreichen in Empfang.
Ich habe alles, was ich brauche, und habe Überfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.