5. Mose 5:21
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Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes; laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses, noch seines Ackers, noch seines Knechtes, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles dessen, was dein Nächster hat.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
A. The True Essence of the Law and Its Fulfilment The exposition of the law commences with a repetition of the ten words of the covenant, which were spoken to all Israel directly by the Lord Himself.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have the second edition of the ten commandments. I. The general intent of them; they were in the nature of a covenant between God and Israel (Deu 5:1-5). II. The particular precepts are repeated (v. 6-21), with the double delivery of them, both by word and writing (Deu 5:22). III. The settling of the correspondence thenceforward between God and Israel, by the mediation and ministry of Moses. 1. It was Israel's humble petition that it might be so (Deu 5:23-27). 2. It was God's gracious grant that it should be so (Deu 5:28-31). And hence he infers the obligation they were under to obedience (Deu 5:32, Deu 5:33).
Quelle öffnen ↗5:21 covet: This commandment differs from the others because it pertains to a desire rather than to an act. An evil desire is no less offensive to God than an evil deed (see Matt 5:27-28).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses! Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes, noch seiner Magd, noch seines Ochsen, noch seines Esels, noch alles dessen, was dein Nächster hat!
Denn die Forderung: »Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, laß dich nicht gelüsten« (und welches andere Gebot noch sei), wird zusammengefaßt in diesem Wort: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«
Er sagte aber zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor jeglicher Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat.
Gefällt ihnen ein Feld, so rauben sie es, und wollen sie ein Haus haben, so nehmen sie es weg; sie vergewaltigen den Besitzer samt seinem Hause, den Mann samt seinem Erbteil.
Wehe dem, der nach bösem Gewinn trachtet für sein Haus, um dann sein Nest in der Höhe anzulegen und sicher zu sein vor der Hand des Bösewichts!
Der Wandel sei ohne Geiz! Begnüget euch mit dem Vorhandenen! Denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen noch versäumen!«