5. Mose 4:19
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daß du deine Augen auch nicht gen Himmel hebest, und die Sonne und den Mond und die Sterne und das ganze Heer des Himmels beschauest und dich verführen lassest, sie anzubeten und ihnen zu dienen, die doch der HERR, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
They were not to allow themselves to be torn away (נדּח) to worship the stars of heaven, namely, by the seductive influence exerted upon the senses by the sight of the heavenly bodies as they shone in their glorious splendour. The reason for this prohibition is given in the relative clause, "which Jehovah thy God hath allotted to all nations under the whole heaven." The thought is not, "God has given the heathen the sun, moon, and stars for service, i.e., to serve them with their light," as Onkelos, the Rabbins, Jerome, and others, suppose, but He has allotted them to them for worship, i.e., permitted them to choose them as the objects of their worship, which is the view adopted by Justin Martyr, Clemens Alex., and others. According to the scriptural view, even the idolatry of the heathen existed by divine permission and arrangement. God gave up the heathen to idolatry and shameful lusts, because, although they knew Him from His works, they did not praise Him as God (Rom 1:21, Rom 1:24, Rom 1:26).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. A most earnest and pathetic exhortation to obedience, both in general, and in some particular instances, backed with a great variety of very pressing arguments, repeated again and again, and set before them in the most moving and affectionate manner imaginable (v. 1-40). II. The appointing of the cities of refuge on that side Jordan (Deu 4:41-43). III. The particular description of the place where Moses delivered the following repetition of the law (Deu 4:44, etc.).
Quelle öffnen ↗4:19 forces of heaven: This phrase refers to the stars and other heavenly bodies, which, like earthly creations, were thought to embody or represent deities. Instead, they are servants of God, named by him to carry out their duties of marking the times and seasons (Gen 1:14-19; Isa 40:26). • The Lord your God gave them: Rather than worshiping these heavenly bodies, the people of Israel were to recognize that God’s creation was made, among other reasons, to serve humankind (Gen 1:28).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen!
und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten, es sei die Sonne oder den Mond oder das gesamte Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe;
Er baute die Höhen wieder auf, die sein Vater Hiskia abgetan hatte, und richtete dem Baal Altäre auf und machte eine Aschera, wie Ahab, der König von Israel, getan hatte, und betete das ganze Heer des Himmels an und diente ihnen.
Also waren Himmel und Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer,
Aber sie verließen alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, und machten sich zwei gegossene Kälber und machten Ascheren und beteten das ganze Heer des Himmels an und dienten dem Baal;
Du, HERR, bist der Einzige! Du hast den Himmel, aller Himmel Himmel samt ihrem ganzen Heere gemacht, die Erde und alles, was darauf ist, das Meer und alles, was darin ist! Du machst alles lebendig, und das himmlische Heer verehrt dich.
So spricht nun der HERR also: So gewiß ich meinen Bund mit Tag und Nacht, die Ordnungen des Himmels und der Erde festgesetzt habe,
auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
und sie ausbreiten vor der Sonne und dem Mond und vor dem ganzen Heer des Himmels, welche sie liebgehabt, denen sie gedient haben und nachgelaufen sind, die sie gesucht und angebetet haben; man wird sie weder zusammenlesen noch begraben, sondern zu Dünger auf dem Felde sollen sie werden.
So spricht der HERR, welcher die Sonne zum Lichte bei Tage gegeben hat, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zur Leuchte bei Nacht; der das Meer erregt, daß seine Wellen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name: