Vertiefung

5. Mose 28:52

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darauf du dich in deinem ganzen Lande verlassen hast. Ja, es wird dich ängstigen in allen deinen Toren, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 52

This chapter is a very large exposition of two words in the foregoing chapter, the blessing and the curse. Those were pronounced blessed in general that were obedient, and those cursed that were disobedient; but, because generals are not so affecting, Moses here descends to particulars, and describes the blessing and the curse, not in their fountains (these are out of sight, and therefore the most considerable, yet least considered, the favour of God the spring of all the blessings, and the wrath of God the spring of all the curses), but in their streams, the sensible effects of the blessing and the curse, for they are real things and have real effects. I. He describes the blessings that should come upon them if they were obedient; personal, family, and especially national, for in that capacity especially they are here treated with (Deu 28:1-14). II. He more largely describes the curses which would come upon them if they were disobedient; such as would be, I. Their extreme vexation (v. 15-44). 2. Their utter ruin and destruction at last (v. 45-68). This chapter is much to the same purport with Lev. 26, setting before them life and death, good and evil; and the promise, in the close of that chapter, of their restoration, upon their repentance, is here likewise more largely repeated, ch. 30. Thus, as they had precept upon precept in the repetition of the law, so they had line upon line in the repetition of the promises and threatenings. And these are both there and here delivered, not only as sanctions of the law, what should be conditionally, but as predictions of the event, what would be certainly, that for a while the people of Israel would be happy in their obedience, but that at length they would be undone by their disobedience; and therefore it is said (Deu 30:1) th…

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Daniel 9:26Rang 2

Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, so daß keiner mehr sein wird; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk eines zukünftigen Fürsten verderben, und sie geht unter in der Überschwemmung, und der Krieg, der bestimmt ist zu ihrer Zerstörung, dauert bis ans Ende.

Jesaja 1:7Rang 2

Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt, Fremde fressen euer Land vor euren Augen, und es ist verwüstet, wie von Fremden verheert.

Jeremia 37:8Rang 2

Die Chaldäer aber werden wiederkommen und wider diese Stadt streiten, sie gewinnen und mit Feuer verbrennen.

Matthäus 22:7Rang 2

Da wurde der König zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

Sacharja 12:2Rang 2

Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch gegen Juda wird es gehen bei der Belagerung Jerusalems.

3. Mose 26:25Rang 2

Und ich will ein Racheschwert über euch kommen lassen, eine Bundesrache! Da werdet ihr euch in euren Städten sammeln; ich aber will Pestilenz unter euch senden und euch in eurer Feinde Hand geben.

Jeremia 10:18Rang 2

Denn also hat der HERR gesprochen: Siehe, diesmal will ich die Bewohner des Landes hinausschleudern und sie ängstigen, daß sie es empfinden.

Sacharja 14:2Rang 2

Da werde ich alle Nationen bei Jerusalem zum Kriege versammeln; und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden; und die Hälfte der Stadt muß in die Gefangenschaft wandern, der Rest aber soll nicht aus der Stadt ausgerottet werden.

2. Könige 18:13Rang 2

Aber im vierzehnten Jahre des Königs Hiskia zog Sanherib, der König von Assyrien, herauf wider alle festen Städte Judas und nahm sie ein.

Jesaja 62:8Rang 2

Der HERR hat bei seiner Rechten und bei seinem starken Arm geschworen: Ich will dein Korn in Zukunft nicht mehr deinen Feinden zur Speise geben, und die Fremdlinge sollen nicht mehr deinen Most trinken, den du erarbeitet hast;

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