5. Mose 24:17
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Du sollst das Recht des Fremdlings und des Waisleins nicht beugen und sollst das Kleid der Witwe nicht zum Pfande nehmen.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In this chapter we have, I. The toleration of divorce (Deu 24:1-4). II. A discharge of new-married men from the war (Deu 24:5). III. Laws concerning pledges (Deu 24:6, Deu 24:10-13, Deu 24:17). IV. Against man-stealing (Deu 24:7). V. Concerning the leprosy (Deu 24:8, Deu 24:9). VI. Against the injustice of masters towards their servants (Deu 24:14, Deu 24:15). Judges in capital causes (Deu 24:16), and civil concerns (Deu 24:17, Deu 24:18). VII. Of charity to the poor (Deu 24:19, etc.).
Quelle öffnen ↗24:17 True justice must be given (literally do not deprive of justice): The people of Israel were to vigorously resist discrimination against the weakest and most vulnerable people in society. Israel had been redeemed from such a status in Egypt, and their experience should help them realize how to treat others in similar circumstances (24:18).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst auch keine Person ansehen und keine Geschenke nehmen, denn die Geschenke verblenden die Augen der Weisen und verkehren die Worte der Gerechten.
Du sollst das Recht deines Armen nicht beugen in seinem Prozeß.
Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, des Waisleins und der Witwe beugt! Und alles Volk soll sagen: Amen!
Sie glänzen vor Fett; auch fließen sie über von bösen Reden. Für das Recht sorgen sie nicht, für das Recht der Waisen, um ihnen zum Siege zu verhelfen, und die Rechtssache der Armen führen sie nicht.
Du sollst nicht der Mehrheit folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Mehrheit richten, um zu verdrehen.
keine Person sollt ihr im Gericht ansehen, sondern ihr sollt den Kleinen hören wie den Großen und euch vor niemand scheuen; denn das Gericht ist Gottes. Wird euch aber eine Sache zu schwer sein, so lasset sie an mich gelangen, daß ich sie höre!
Deine Vorgesetzten sind Widerspenstige und Diebsgesellen; sie nehmen alle gern Geschenke und jagen nach Belohnung; der Waise schaffen sie nicht Recht, und der Witwen Sache kommt nicht vor sie.
Und bedrücke den Fremdling nicht; denn ihr wißt, wie es den Fremdlingen zumute ist; denn ihr seid Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.
Zum Bösen brauchen sie beide Hände, um es ja recht gut zu machen; der Fürst fordert, und dem Richter ist es um den Lohn zu tun; der Große sagt, wie er es haben will, und darnach drehen sie's!
sondern du sollst ihm sein Pfand wiedergeben, wenn die Sonne untergeht, damit er in seinem Kleide schlafe und dich segne; so wird dir das als Gerechtigkeit gelten vor dem HERRN, deinem Gott.