5. Mose 22:9
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Du sollst deinen Weinberg nicht mit zweierlei Gewächs bepflanzen, damit nicht das Ganze dem Heiligtum verfalle, was du angepflanzt hast und der Ertrag des Weinbergs.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The laws of this chapter provide, I. For the preservation of charity and good neighbourship, in the care of strayed or fallen cattle (Deu 22:1-4). II. For the preservation of order and distinction, that men and women should not wear one another's clothes (Deu 22:5), and that other needless mixtures should be avoided (Deu 22:9-11). III. For the preservation of birds (Deu 22:6, Deu 22:7). IV. Of life (Deu 22:8). V. Of the commandments (Deu 22:12). VI. Of the reputation of a wife abused, if she were innocent (Deu 22:13-19), but for her punishment if guilty (Deu 22:20, Deu 22:21). VII. For the preservation of the chastity of wives (Deu 22:22). Virgins betrothed (Deu 22:23-27), or not betrothed (Deu 22:28, Deu 22:29). And, lastly, against incest (Deu 22:30).
Quelle öffnen ↗22:9 any other crop between the rows: This would bring about a mingling of things that should be kept separate.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Meine Satzungen sollt ihr beobachten. Du sollst bei deinem Vieh nicht zweierlei Arten sich begatten lassen und dein Feld nicht besäen mit vermischtem Samen, und es soll kein Kleid auf deinen Leib kommen, das von zweierlei Garn gewoben ist.
Ich fürchte aber, es könnten, wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so auch eure Sinne verdorben und von der Einfalt gegen Christus abgelenkt werden.
Niemand aber setzt einen Lappen von ungewalktem Tuch auf ein altes Kleid, denn der Lappen reißt von dem Kleide ab, und der Riß wird ärger.
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen, sonst würde die Gnade nicht mehr Gnade sein; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr aus Gnade, sonst wäre das Werk nicht mehr Werk.
aus ein und demselben Munde geht Loben und Fluchen hervor. Es soll, meine Brüder, nicht also sein!
Denn unser Ruhm ist der: das Zeugnis unsres Gewissens, daß wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in göttlicher Gnade gewandelt sind in der Welt, allermeist aber bei euch.