5. Mose 21:14
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Wenn du aber nicht Lust zu ihr hast, so sollst du sie freilassen, nach ihrem Belieben, und sie nicht um Geld verkaufen, sie auch nicht als Sklavin behandeln, da du sie geschwächt hast.
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In this chapter provision is made, I. For the putting away of the guilt of blood from the land, when he that shed it had fled from justice (Deu 21:1-9). II. For the preserving of the honour of a captive maid (Deu 21:10-14). III. For the securing of the right of a first-born son, though he were not a favourite (Deu 21:15-17). IV. For the restraining and punishing of a rebellious son (Deu 21:18-21). V. For the maintaining of the honour of human bodies, which must not be hanged in chains, but decently buried, even the bodies of the worst malefactors (Deu 21:22, Deu 21:23).
Quelle öffnen ↗21:14 humiliated her: By first taking her prisoner and then divorcing her, a captive woman’s husband devalued her. To protect her from further disgrace, the law prohibited him from selling her as a slave or from using her as one. Instead, she must be allowed to go free.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
so soll der Mann, der bei der Tochter gelegen, ihrem Vater fünfzig Schekel geben, und er soll sie zum Weibe haben, weil er sie geschwächt hat; er kann sie nicht verstoßen sein Leben lang.
Als nun Sichem, der Sohn Hemors, des hevitischen Landesfürsten, sie sah, nahm er sie und tat ihr Gewalt an.
und ihm eine Buße von hundert Schekel Silber auferlegen und dieselben dem Vater der Tochter geben, weil jener eine Jungfrau in Israel verleumdet hat; und er soll sie zum Weibe haben, er kann sie sein Leben lang nicht verstoßen.
so sollt ihr sie beide zum Tor jener Stadt hinausführen und sollt sie beide steinigen, daß sie sterben: die Tochter darum, daß sie nicht geschrieen hat, weil sie in der Stadt war; den Mann darum, daß er seines Nächsten Weib geschwächt hat. Also sollst du das Böse von dir ausrotten.
Siehe, ich habe eine Tochter, die noch eine Jungfrau ist, und dieser hat ein Kebsweib; dieselben will ich euch herausbringen; die mögt ihr schwächen und mit ihnen tun, was euch gefällt; aber an diesem Manne begeht keine solche Schandtat!