5. Mose 20:16
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Aber in den Städten dieser Völker, die der HERR, dein Gott, dir zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat,
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Instructions for Future Wars - Deuteronomy 20 The instructions in this chapter have reference to the wars which Israel might wage in future against non-Canaanitish nations (Deu 20:15.), and enjoin it as a duty upon the people of God to spare as much as possible the lives of their own soldiers and also of their enemies. All wars against their enemies, even though they were superior to them in resources, were to be entered upon by them without fear in reliance upon the might of their God; and they were therefore to exempt from military service not only those who had just entered into new social relations, and had not enjoyed the pleasures of them, but also the timid and fainthearted (Deu 20:1-9). Moreover, whenever they besieged hostile towns, they were to offer peace to their enemies, excepting only the Canaanites; and even if it were not accepted, they were to let the defenceless (viz., women and children) live, and not to destroy the fruit-trees before the fortifications (Deu 20:10-20).
Quelle öffnen ↗This chapter settles the militia, and establishes the laws and ordinances of war, I. Relating to the soldiers. 1. Those must be encouraged that were drawn up to battle (Deu 20:1-4). 2. Those must be dismissed and sent back again whose private affairs called for their attendance at home (Deu 20:5-7), or whose weakness and timidity unfitted them for service in the field (Deu 20:8, Deu 20:9). II. Relating to the enemies they made war with. 1. The treaties they must make with the cities that were far off (Deu 20:10-15). 2. The destruction they must make of the people into whose land they were going (Deu 20:16-18). 3. The care they must take, in besieging cities, not to destroy the fruit-trees (Deu 20:19, Deu 20:20).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und die Kinder Israel teilten unter sich alle Beute dieser Städte und das Vieh; aber alle Menschen schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes, bis sie dieselben vertilgt hatten, und ließen nichts übrigbleiben, was Odem hatte.
so sollt ihr alle Einwohner des Landes vor eurem Angesicht vertreiben und alle ihre Bildsäulen zerstören; auch alle ihre gegossenen Bilder sollt ihr zerbrechen und alle ihre Höhen verwüsten;
Du wirst alle Völker verschlingen, die der HERR, dein Gott, dir gibt. Dein Auge soll ihrer nicht schonen, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir zur Schlinge werden.
An demselben Tage gewann Josua auch Makeda und schlug es mit der Schärfe des Schwertes samt seinem König und vollstreckte an ihnen und an allen Seelen, die darin waren, den Bann, und ließ niemand übrigbleiben und tat dem König zu Makeda, wie er dem König zu Jericho getan hatte.
Also schlug Josua das ganze Land auf dem Gebirge und gegen den Süden und in den Tälern und an den Abhängen, samt allen ihren Königen, und ließ nicht einen übrigbleiben und vollstreckte den Bann an allem, was Odem hatte, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte.
Und sie schlugen ihn und seine Söhne und sein ganzes Volk, daß niemand übrigblieb, und nahmen sein Land ein.
Sie antworteten Josua und sprachen: Es ist deinen Knechten als gewiß angezeigt worden, daß der HERR, dein Gott, Mose, seinem Knechte, geboten hat, euch das ganze Land zu geben und alle Einwohner des Landes vor euch her zu vertilgen; da fürchteten wir uns unseres Lebens halber sehr vor euch und haben darum solches getan.
Also machte sie Josua an jenem Tage zu Holzhauern und Wasserschöpfern der Gemeinde und für den Altar des HERRN, an dem Ort, den er erwählen würde; bis auf diesen Tag.