5. Mose 1:7
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Wendet euch nun und ziehet weiter, daß ihr zu dem Gebirge der Amoriter kommet und zu allen ihren Nachbarn in der Ebene, auf den Bergen und in den Tälern, gegen Mittag und gegen das Gestade des Meeres, in das Land der Kanaaniter und zum Berge Libanon, bis an den großen Fluß, den Fluß Euphrat!
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The first part of Moses's farewell sermon to Israel begins with this chapter, and is continued to the latter end of the fourth chapter. In the first five verses of this chapter we have the date of the sermon, the place where it was preached (Deu 1:1, Deu 1:2, Deu 1:5), and the time when (Deu 1:3, Deu 1:4). The narrative in this chapter reminds them, I. Of the promise God made them of the land of Canaan (Deu 1:6-8). II. Of the provision made of judges for them (Deu 1:9-18). III. Of their unbelief and murmuring upon the report of the spies (Deu 1:19-33). IV. Of the sentence passed upon them for it, and the ratification of that sentence (Deu 1:34, etc.).
Quelle öffnen ↗1:7 The hill country consisted of interior areas of Canaan that were also inhabited by the Amorites (see 1:4; Num 13:29; Josh 10:6). The Canaanites apparently once lived throughout Palestine, but with the incursion of the Amorites they were restricted to the valleys and lowlands. • the western foothills: Hebrew the Shephelah, the term still used in modern Israel for the region between the hills of Judah and the coastal plain, an area that specializes in orchards and vineyards. • the Negev: This great desert area lies to the south of Canaan. The Hebrew word could also designate “the south.”
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein; von der Wüste an, vom Libanon und dem Euphratstrom bis an das westliche Meer soll euer Gebiet reichen.
Also schlug Josua das ganze Land auf dem Gebirge und gegen den Süden und in den Tälern und an den Abhängen, samt allen ihren Königen, und ließ nicht einen übrigbleiben und vollstreckte den Bann an allem, was Odem hatte, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte.
Und doch habe ich den Amoriter vor ihnen her ausgerottet, der so hoch war wie die Zedern und so stark wie die Eichen; ich habe oben seine Frucht und unten seine Wurzel vertilgt;
und gegen Aufgang wohnte er bis gegen die Wüste hin, die sich vom Euphratstrome her erstreckt; denn ihre Herden waren zahlreich im Lande Gilead.
David schlug auch Hadad-Eser, den Sohn Rechobs, den König zu Zoba, als er ging, seine Macht am Euphrat- Strom wiederherzustellen.
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählet euch heute, welchem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt; ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!
Und David schlug auch Hadar-Eser, den König von Zoba, gegen Chamat hin, als er hinzog, seine Macht am Strome Euphrat aufzurichten.
sondern das Land, dahin ihr ziehet, um es einzunehmen, hat Berge und Täler, die Wasser vom Regen des Himmels trinken.
Von der Wüste und diesem Libanon an bis zum großen Strom Euphrat, das ganze Land der Hetiter, und bis zu dem großen Meer, wo die Sonne untergeht, soll euer Gebiet sein.
Und ich setze deine Grenze vom Schilfmeer bis zum Philistermeer und von der Wüste bis zum Strom Euphrat; denn ich will die Bewohner des Landes in eure Hand geben, daß du sie vor dir her vertreibest.