5. Mose 15:9
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Hüte dich, daß kein Belialsrat in deinem Herzen sei und du nicht denkest: »Das siebente Jahr, das Erlaßjahr, naht!« und sehest deinen armen Bruder unfreundlich an und gebest ihm nichts; da würde er deinetwegen zum HERRN schreien, und es würde dir zur Sünde sein;
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Thus they were also to beware "that there was not a word in the heart, worthlessness," i.e., that a worthless thought did not arise in their hearts (בּליּעל is the predicate of the sentence, as the more precise definition of the word that was in the heart); so that one should say, "The seventh year is at hand, the year of release," sc., when I shall not be able to demand what I have lent, and "that thine eye be evil towards thy poor brother," i.e., that thou cherishest ill-will towards him (cf. Deu 28:54, Deu 28:56), "and givest him not, and he appeals to Jehovah against thee, and it becomes sin to thee," sc., which brings down upon thee the wrath of God. Deu 15:10 Thou shalt give him, and thy heart shall not become evil, i.e., discontented thereat (cf. Co2 9:7), for Jehovah will bless thee for it (cf. Pro 22:9; Pro 28:27; Psa 41:2; Mat 6:4).
Quelle öffnen ↗In this chapter Moses gives orders, I. Concerning the release of debts, every seventh year (Deu 15:1-6), with a caution that this should be no hindrance to charitable lending (Deu 15:7-11). II. Concerning the release of servants after seven years' service (Deu 15:12-18). III. Concerning the sanctification of the firstlings of cattle to God (Deu 15:19, etc.).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Am gleichen Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, ehe die Sonne darüber untergeht; denn er ist arm und sehnt sich darnach; riefe er aber deinetwegen den HERRN an, so würde es dir für Sünde gelten.
Habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder siehst du darum scheel, daß ich so gütig bin?
Seufzet nicht widereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet; siehe, der Richter steht vor der Tür!
und es wird alsdann mein Zorn ergrimmen, daß ich euch mit dem Schwert umbringe, damit eure Weiber zu Witwen und eure Kinder zu Waisen werden!
Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um einem jeden zu vergelten nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Taten.
und weil des Armen Geschrei zu ihm gelangt ist und er das Schreien der Unterdrückten erhört hat.
Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!
Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen.
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.
Und der HERR sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten angesehen und habe ihr Geschrei gehört über die, welche sie treiben; ja ich kenne ihre Schmerzen;