5. Mose 14:29
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Da soll dann der Levit kommen, weil er weder Teil noch Erbe mit dir hat, der Fremdling, das Waislein und die Witwe, die in deinen Toren sind, und sie sollen essen und sich sättigen, damit dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hände, die du tust.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The Israelites were not only to suffer no idolatry to rise up in their midst, but in all their walk of life to show themselves as a holy nation of the Lord; and neither to disfigure their bodies by passionate expressions of sorrow for the dead (Deu 14:1 and Deu 14:2), nor to defile themselves by unclean food (vv. 3-21). Both of these were opposed to their calling. To bring this to their mind, Moses introduces the laws which follow with the words, "ye are children to the Lord your God." The divine sonship of Israel was founded upon its election and calling as the holy nation of Jehovah, which is regarded in the Old Testament not as generation by the Spirit of God, but simply as an adoption springing out of the free love of God, as the manifestation of paternal love on the part of Jehovah to Israel, which binds the son to obedience, reverence, and childlike trust towards a Creator and Father, who would train it up into a holy people. The laws in Deu 14:1 are simply a repetition of Lev 19:28 and Lev 21:5. למת, with reference to, or on account of, a dead person, is more expressive than לנפשׁ (for a soul) in Lev 19:28. The reason assigned for this command in Deu 14:2 (as in Deu 7:6) is simply an emphatic elucidation of the first clause of Deu 14:1. (On the substance of the verse, see Exo 19:5-6).
Quelle öffnen ↗Moses in this chapter teaches them, I. To distinguish themselves from their neighbours by a singularity, 1. In their mourning (Deu 14:1, Deu 14:2). 2. In their meat (v. 3-21). II. To devote themselves unto God, and, in token of that, to give him his dues out of their estates, the yearly tithe, and that every third year, for the maintenance of their religious feasts, the Levites, and the poor (Deu 14:22, etc.).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sondern du sollst ihm willig geben und nicht mit verdrießlichem Herzen; denn um deswillen wird der HERR, dein Gott, dich segnen in allen deinen Werken und in allen Geschäften deiner Hand.
Den Leviten aber, der in deinen Toren ist, sollst du nicht vergessen; denn er hat weder Teil noch Erbe mit dir.
Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN; und Er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Und du sollst fröhlich sein vor dem HERRN, deinem Gott, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit, der in deinen Toren ist, und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die unter dir sind, an dem Ort, den der HERR, dein Gott, erwählen wird, daß sein Name daselbst wohne.
Einer teilt aus und wird doch reicher, ein anderer spart mehr, als recht ist, und wird nur ärmer.
Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids.
und ihr sollt fröhlich sein vor dem HERRN, eurem Gott, ihr und eure Söhne und eure Töchter, eure Knechte und Mägde, auch die Leviten, die in euren Toren sind; denn sie haben keinen Teil noch Erbe mit euch.
Und du sollst an deinem Feste fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind.
Ihr sollt euch gegen den Fremdling, der sich bei euch aufhält, benehmen, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägypten gewesen. Ich, der HERR, bin euer Gott.
Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.