5. Mose 14:26
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Und gib das Geld für alles, was deine Seele gelüstet, es sei für Rinder, Schafe, Wein, starkes Getränk, oder was sonst deine Seele wünscht, und iß daselbst vor dem HERRN, deinem Gott, und sei fröhlich, du und dein Haus.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The Israelites were not only to suffer no idolatry to rise up in their midst, but in all their walk of life to show themselves as a holy nation of the Lord; and neither to disfigure their bodies by passionate expressions of sorrow for the dead (Deu 14:1 and Deu 14:2), nor to defile themselves by unclean food (vv. 3-21). Both of these were opposed to their calling. To bring this to their mind, Moses introduces the laws which follow with the words, "ye are children to the Lord your God." The divine sonship of Israel was founded upon its election and calling as the holy nation of Jehovah, which is regarded in the Old Testament not as generation by the Spirit of God, but simply as an adoption springing out of the free love of God, as the manifestation of paternal love on the part of Jehovah to Israel, which binds the son to obedience, reverence, and childlike trust towards a Creator and Father, who would train it up into a holy people. The laws in Deu 14:1 are simply a repetition of Lev 19:28 and Lev 21:5. למת, with reference to, or on account of, a dead person, is more expressive than לנפשׁ (for a soul) in Lev 19:28. The reason assigned for this command in Deu 14:2 (as in Deu 7:6) is simply an emphatic elucidation of the first clause of Deu 14:1. (On the substance of the verse, see Exo 19:5-6).
Quelle öffnen ↗Moses in this chapter teaches them, I. To distinguish themselves from their neighbours by a singularity, 1. In their mourning (Deu 14:1, Deu 14:2). 2. In their meat (v. 3-21). II. To devote themselves unto God, and, in token of that, to give him his dues out of their estates, the yearly tithe, and that every third year, for the maintenance of their religious feasts, the Levites, and the poor (Deu 14:22, etc.).
Quelle öffnen ↗14:26 Both wine and other alcoholic drink were used in worship ceremonies (Gen 14:18; 35:14; Exod 29:40-41; Matt 26:27) and in celebrations; they signified God’s blessing (Gen 27:25, 28; 49:11; 1 Chr 12:40; Ps 104:15; Song 4:10; 5:1; Isa 25:6; Matt 26:29).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So gehe nun hin, iß mit Freuden dein Brot und trinke deinen Wein mit gutem Gewissen; denn Gott hat dein Tun längst gebilligt!
Und Jesus ging in den Tempel Gottes hinein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Wechsler um und die Stühle derer, welche Tauben verkauften.
und sollst fröhlich sein ob all dem Guten, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Hause gegeben hat, du und der Levit und der Fremdling, der bei dir ist.
Und daselbst sollt ihr vor dem HERRN, eurem Gott, essen und fröhlich sein, ihr und eure Familien, über allem, was ihr mit euren Händen erarbeitet habt, womit der HERR, dein Gott, dich gesegnet hat.
sondern ließen sich gelüsten in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde.
bis auf hundert Talente Silber und bis auf hundert Kor Weizen und bis auf hundert Bat Wein und bis auf hundert Bat Öl und Salz in unbestimmter Menge.
Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir uns nicht des Bösen gelüsten lassen, gleichwie jene gelüstet hat.
und ihr sollt fröhlich sein vor dem HERRN, eurem Gott, ihr und eure Söhne und eure Töchter, eure Knechte und Mägde, auch die Leviten, die in euren Toren sind; denn sie haben keinen Teil noch Erbe mit euch.
Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an, die hinauszutreiben, welche im Tempel verkauften und kauften; und die Tische der Wechsler und die Stühle der Taubenverkäufer stieß er um.
Doch magst du schlachten und Fleisch essen in allen deinen Toren, nach aller Lust deiner Seele, nach dem Segen des HERRN, deines Gottes, den er dir gegeben hat; Unreine und Reine mögen davon essen, wie von der Gazelle oder dem Hirsch.