5. Mose 12:20
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Wenn aber der HERR, dein Gott, deine Landmarken erweitern wird, wie er dir versprochen hat, und du sprichst: Ich will Fleisch essen! weil deine Seele gelüstet, Fleisch zu essen, so iß Fleisch nach aller Lust deiner Seele.
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These rules were still to remain in force, even when God should extend the borders of the land in accordance with His promise. This extension relates partly to the gradual but complete extermination of the Canaanites (Deu 7:22, comp. with Exo 23:27-33), and partly to the extension of the territory of the Israelites beyond the limits of Canaan Proper, in accordance with the divine promise in Gen 15:18. The words "as He hath spoken to thee" refer primarily to Exo 23:27-33. (On Deu 12:20, see Deu 12:15). - In Deu 12:21, "if the place...be too far from thee," supplies the reason for the repeal of the law in Lev 17:3, which restricted all slaughtering to the place of the sanctuary. The words "kill...as I have commanded thee" refer back to Deu 12:15.
Quelle öffnen ↗Moses at this chapter comes to the particular statues which he had to give in charge to Israel, and he begins with those which relate to the worship of God, and particularly those which explain the second commandment, about which God is in a special manner jealous. I. They must utterly destroy all relics and remains of idolatry (Deu 12:1-3). II. They must keep close to the tabernacle (Deu 12:4, Deu 12:5). The former precept was intended to prevent all false worship, the latter to preserve the worship God had instituted. By this latter law, 1. They are commanded to bring all their offerings to the altar of God, and all their holy things to the place which he should choose (Deu 12:6, Deu 12:7, Deu 12:11, Deu 12:12, Deu 12:14, Deu 12:18, Deu 12:26-28). 2. They are forbidden, in general, to do as they now did in the wilderness (Deu 12:8-11), and as the Canaanites had done (Deu 12:29-32), and, in particular, to eat the hallowed things at their own houses (Deu 12:13, Deu 12:17, Deu 12:18), or to forsake the instituted ministry (Deu 12:19). 3. They are permitted to eat flesh as common food at their own houses, provided they do not eat the blood (Deu 12:15, Deu 12:16, and again, Deu 12:20-26).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und wenn der HERR, dein Gott, deine Landmarken erweitern wird, wie er deinen Vätern geschworen, und dir alles Land gibt, das er deinen Vätern zu geben verheißen hat,
Alle Orte, darauf eure Fußsohle tritt, sollen euer sein; von der Wüste an, vom Libanon und dem Euphratstrom bis an das westliche Meer soll euer Gebiet reichen.
Wenn ich die Heiden vor dir ausstoßen und deine Landmarken erweitern werde, soll niemand deines Landes begehren, während du hinaufgehst, um dreimal im Jahr zu erscheinen vor dem HERRN, deinem Gott.
Und Jabez rief zum Gott Israels und sprach: O daß du mich segnen und meine Grenze erweitern wolltest und deine Hand mit mir wäre und du mich vom Übel befreitest, daß ich keinen Schmerz mehr hätte! Und Gott ließ kommen, was er bat.
Und dein Same soll werden wie der Staub auf Erden, und gegen Abend und Morgen und Mitternacht und Mittag sollst du dich ausbreiten, und durch dich und deinen Samen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden!
Und ich setze deine Grenze vom Schilfmeer bis zum Philistermeer und von der Wüste bis zum Strom Euphrat; denn ich will die Bewohner des Landes in eure Hand geben, daß du sie vor dir her vertreibest.
daß er die durstige Seele getränkt und die hungernde Seele mit Gutem gesättigt hat!
Ein Psalm Davids, als er in der Wüste Juda war.
Doch magst du schlachten und Fleisch essen in allen deinen Toren, nach aller Lust deiner Seele, nach dem Segen des HERRN, deines Gottes, den er dir gegeben hat; Unreine und Reine mögen davon essen, wie von der Gazelle oder dem Hirsch.
und in ihrem Flehen für euch werden sie eine herzliche Zuneigung zu euch haben wegen der überschwenglichen Gnade Gottes bei euch.