Jakobus 4:14
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
what--literally, "of what nature" is your life? that is, how evanescent it is. It is even--Some oldest authorities read, "For ye are." BENGEL, with other old authorities, reads, "For it shall be," the future referring to the "morrow" (Jam 4:13-15). The former expresses, "Ye yourselves are transitory"; so everything of yours, even your life, must partake of the same transitoriness. Received text has no old authority. and then vanisheth away--"afterwards vanishing as it came"; literally, "afterwards (as it appeared), so vanishing" [ALFORD].
Quelle öffnen ↗In this chapter we are directed to consider, I. Some causes of contention, besides those mentioned in the foregoing chapter, and to watch against them (Jam 4:1-5). II. We are taught to abandon the friendship of this world, so as to submit and subject ourselves entirely to God (Jam 4:4-10). III. All detraction and rash judgment of others are to be carefully avoided (Jam 4:11, Jam 4:12). IV. We must preserve a constant regard, and pay the utmost deference to the disposals of divine Providence (Jam 4:13 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.«
Tue mir kund, o HERR, mein Ende und welches das Maß meiner Tage sei, damit ich weiß, wie vergänglich ich bin!
und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Not; neige dein Ohr zu mir; am Tage, da ich dich anrufe, erhöre mich eilends!
der Reiche dagegen seiner Niedrigkeit; denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen.
Wie lange, o HERR, willst du dich so verbergen? Soll dein Zorn stets wie Feuer brennen?
Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun verständig und nüchtern zum Gebet.
Meine Wohnung wird abgebrochen und wie ein Hirtenzelt von mir weggeführt. Ich habe mein Leben ausgewoben wie ein Weber; er wird mich vom Trumm abschneiden. Ehe der Tag zur Nacht wird, machst du ein Ende mit mir!