Jakobus 4:13
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Wohlan nun, die ihr saget: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt reisen und daselbst ein Jahr zubringen, Handel treiben und gewinnen!
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Go to now--"Come now"; said to excite attention. ye that say--boasting of the morrow. To-day or to-morrow--as if ye had the free choice of either day as a certainty. Others read, "To-day and to-morrow." such a city--literally, "this the city" (namely, the one present to the mind of the speaker). This city here. continue . . . a year--rather, "spend one year." Their language implies that when this one year is out, they purpose similarly settling plans for to come [BENGEL]. buy and sell--Their plans for the future are all worldly.
Quelle öffnen ↗In this chapter we are directed to consider, I. Some causes of contention, besides those mentioned in the foregoing chapter, and to watch against them (Jam 4:1-5). II. We are taught to abandon the friendship of this world, so as to submit and subject ourselves entirely to God (Jam 4:4-10). III. All detraction and rash judgment of others are to be carefully avoided (Jam 4:11, Jam 4:12). IV. We must preserve a constant regard, and pay the utmost deference to the disposals of divine Providence (Jam 4:13 to the end).
Quelle öffnen ↗4:13-16 Itinerant merchants depended on personal assertiveness as a solution to their poverty and low social status. James urges greater recognition of God’s providence and warns against arrogantly planning events which one cannot really control.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Rühme dich nicht des morgenden Tages; denn du weißt nicht, was ein einziger Tag bringen mag!
Ich sprach zu meinem Herzen: Komm, wir wollen es mit der Freude versuchen, und du sollst es gut haben! Aber siehe, auch das war vergeblich!
Alsdann wird der Priester wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Leiher wie der Entlehner, der Gläubiger wie der Schuldner sein.
Wohlan nun, ihr Reichen, weinet und heulet über das Elend, das über euch kommt!
Die Zeit kommt, der Tag naht! Wer etwas kauft, der freue sich nicht; wer verkauft, der traure nicht, denn Zornglut ist entbrannt über ihren ganzen Haufen.
und die da weinen, als weinten sie nicht, und die sich freuen, als freuten sie sich nicht, und die da kaufen, als besäßen sie es nicht,
Wohlan, laßt uns hinabfahren und daselbst ihre Sprache verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!
Nun will ich euch aber anzeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will: Ich will die Hecke wegschaffen, daß er abgeweidet, und die Mauer einreißen, daß er zertreten werde!